Ein Spielverlauf, mit dem der TC Rot-Weiß Schwerte rechnen musste

hzTennis-Westfalenliga

Mit einem Erfolgserlebnis zu rechnen, wäre vermessen gewesen. So war die glatte Niederlage der Schwerter Westfalenliga-Herren 30 beim TSC Hansa Dortmund auch keine Überraschung.

Schwerte

, 23.08.2020, 17:42 Uhr / Lesedauer: 1 min

Beim Aufstiegsfavoriten TSC Hansa Dortmund, der die Tabelle der Westfalenliga verlustpunktfrei anführt, gab es für die Herren 30 des Tennisclubs Rot-Weiß Schwerte am Samstag nichts zu holen.

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In ihrem dritten Saisonspiel unterlagen die Schwerter mit 0:9 und konnten dabei nur einen Satzgewinn für sich verbuchen.

„Hansa war eine Nummer zu groß“

„Hansa war eine Nummer zu groß für uns – aber das war auch zu erwarten“, meinte Oliver Manz, der an Position eins mit 4:6, 2:6 unterlag und dabei nach eigener Aussage nicht das Gefühl hatte, dass sein Gegner am oberen Limit spielte.

Auch die anderen fünf Schwerter kamen in ihren Einzel-Matches nicht für den Sieg in Frage.

16:18 - nicht weit vom Ehrenpunkt entfernt

Obwohl damit die Frage nach dem Sieger der Partie frühzeitig beantwortet war, wurden auch die drei Doppel noch ausgespielt.

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Und da waren die Schwerter gar nicht weit von einem Ehrenpunkt entfernt. Denn Thomas Gralki, der sein Saisondebüt gab, und Stefan Plümer mussten sich nach gewonnenem ersten Satz (7:5) und verlorenem zweiten Durchgang (2:6) im Matchtiebreak des dritten Satzes nur hauchdünn mit 16:18 geschlagen geben.

TSC Hansa Dortmund - TC Rot-Weiß Schwerte 9:0

Schwerte: Oliver Manz 4:6, 2:6; Benjamin Thiel 3:6, 3:6; Sebastian Vollmers 3:6, 1:6; Thomas Gralki 3:6, 1:6; Kai Förster 4:6, 2:6; Stefan Plümer 2:6, 4:6; Manz/Thiel 1:6, 2:6; Vollmers/Förster 3:6, 2:6; Gralki/Plümer 7:5, 2:6, 16:18.

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