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Eine Frage der Motivation für die HVE Villigst-Ergste und die HSG Schwerte/Westhofen

Handball-Landesliga

Für das heimische Landesliga-Duo steht das jeweils vorletzte Heimspiel der Saison auf dem plan. Übermäßige Brisanz bieten die beiden Partien aber nicht mehr.

Schwerte

, 05.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Eine Frage der Motivation für die HVE Villigst-Ergste und die HSG Schwerte/Westhofen

Philipp Koch, hier gegen die HSG Schwerte/Westhofen, steht der HVE Villigst-Ergste nicht zur Verfügung. © Bernd Paulitschke

Denn im Wesentlichen ist die Saison für die HVE Villigst-Ergste und die HSG Schwerte/Westhofen gelaufen. Die Villigst-Ergster sind Tabellenzweiter mit sieben Punkte Rückstand auf den Ersten und fünf Zählern vor dem Dritten. Und ob die HSG die Saison als Dritter, Vierter oder Fünfter abschließen wird, ist auch keine Frage von überdimensionaler Bedeutung.

HVE Villigst-Ergste - TG Voerde (Samstag, 19 Uhr, Sporthalle Gänsewinkel, Grünstraße)

Nach Minuspunkten gerechnet hat Voerde, am vergangenen Wochenende eindeutiger Bezwinger der HSG Schwerte/Westhofen, fünf Punkte Rückstand auf die HVE. Diese kassierte zudem im Hinspiel mit dem 23:24 Anfang Dezember die erste Saisonniederlage. Für reichlich Motivation sollte also doch gesorgt sein im HVE-Lager. Allerdings stehen die privat verhinderten Philipp Koch und Jannik Lehmann nicht zur Verfügung.

HSG Schwerte/Westhofen - Letmather TV (Samstag, 19.30 Uhr, FBG-Sporthalle, Appelhof)

Mit dem Letmather TV kommt der Tabellenviertletzte zum Nachbarschaftsduell nach Schwerte, der noch mitten im Abstiegskampf steckt. „Deshalb werden sie ganz sicher bis in die Haarspitzen motiviert sein“, meint HSG-Trainer Mischa Quass. Seine Stärken hat Letmathe, bei dem mit Jan Schulte ein ehemaliger HSG-Torwart zwischen den Pfosten steht, in der Defensive. In den letzten beiden Heimspielen gegen Menden und Lüdenscheid kassierten sie ganze acht bzw. zehn Gegentore.

Andererseits hat der LTV auswärts in der gesamten Saison noch kein einziges Mal gepunktet. Das soll nach Quass‘ Willen so bleiben. „Aber wir müssen auf der Hut sein“, warnt der Coach, der bis auf den knieverletzten Dominik Yaltzis seine Bestbesetzung aufbieten kann.mid

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