Zum Start in die zweite Saisonhälfte wird es spannend für VV Schwerte und SC Hennen

Volleyball-Oberliga

Rückrundenauftakt im Volleyball: Als Tabellenzweiter (SC Hennen) und Tabellenfünfter (VV Schwerte) startet das heimische Oberliga-Duo an diesem Wochenende in die zweite Saisonhälfte.

Schwerte

, 17.01.2020, 19:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zum Start in die zweite Saisonhälfte wird es spannend für VV Schwerte und SC Hennen

Die taktischen Maßnahmen des Schwerter Trainers Joey Azevedo im Spiel beim VfL Ahaus am vergangenen Wochenende scheinen gefruchtet zu haben. Nach dem 3:1 spielen die Schwerterinnen nun in Paderborn-Sande. © Sascha Keirat

SG Sande/VoR Paderborn - VV Schwerte (Samstag, 18 Uhr, Sporthalle Sande)

Wenn man an das Gesetz der Serie glaubt, muss man für das Gastspiel in Paderborn aus Sicht des VV Schwerte schwarz sehen. Denn in den vergangenen acht Spielen haben die Schwerterinnen im stetigen Wechsel abwechselnd je zwei Partien gewonnen und verloren.

Nach dem 3:0-Erfolg im letzten Spiel 2019 gegen Werne und dem 3:1-Erfolg am vergangenen Wochenende in Ahaus wäre nun also wieder ein Misserfolg an der Reihe – höchste Zeit aus VVS-Sicht, diese Serie zu durchbrechen.

Zu erwarten ist ein spannender Spielverlauf – zum einen war schon das Hinspiel, das die Schwerterinnen in fünf Sätzen gewonnen haben, eine knappe Kiste. Zum anderen sind die beiden Mannschaften mit jeweils 13 Zählern punktgleich.

Auch VVS-Trainer Joey Azevedo erwartet eine umkämpfte Partie: „Wir haben uns im Laufe der Saison stetig gesteigert und sind als Team zusammengewachsen. Allerdings befürchte ich, dass das bei Sande genauso ist“, sagt der Schwerter Coach launig.

Auf Felina Bönninger, für die die Saison wegen eines Daumenbruchs schon beendet ist, muss der VVS verzichten. Dafür hat Lisa Schulte-Schmale signalisiert, für das Spiel in Paderborn zur Verfügung zu stehen.

SC Hennen - VfL Ahaus (Samstag, 18 Uhr, Ortlohnhalle Iserlohn)

Zweites Meisterschaftsspiel 2020, und zum zweiten Mal hat der SC Hennen Heimrecht.

Obwohl Gegner Ahaus nur auf dem siebten Platz steht, rechnet Hennens Trainer Christoph Schulte mit einer knappen Kiste und sagt: „Gegen Ahaus ging es fast immer über fünf Sätze. Es gibt Mannschaften, die liegen einem nicht so – bei Ahaus ist das der Fall. Gegen diesen Gegner werden wir uns erstmal ins Spiel kämpfen müssen“, meint der Coach.

Weil aber die Bestbesetzung zur Verfügung steht, ist aus Schultes Worten dann doch eine Portion Zuversicht herauszuhören.

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