Kicken statt Karneval

KREISGEBIET Acht mal fünf - siebenmal ging diese Rechnung des TuS Ascheberg bereits auf. Am Karnevals-Wochenende folgen wieder 40 Mannschaften dem Motto "Kicken statt Karneval". Bei acht Turnieren spielen die Mannschaften 20 Stunden um Pokale und Medaillen.

von Ruhr Nachrichten

, 01.02.2008, 13:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Weil Sponsoren die Pokalkäufe übernahmen und Eltern sich für das Wochenende als Helfer bereit erklärt haben, ist der TuS Ascheberg zuversichtlich, das Mammutprogramm gut schultern zu können.

Elf Minuten Spielzeit

Optimistisch stimmen ihn die erfolgreichen Turnierabläufe in den vergangenen sieben Jahren. Alle Turniere laufen nach dem gleichen Schema ab: Fünf Mannschaften spielen nach dem Modus "Jeder gegen Jeden" um den Turniersieg. Vorteil des relativ kleinen Teilnehmerfeldes: Die Turniere werden in zweieinhalb Stunden abgewickelt, die Wartezeiten - für Kindern, Eltern und Trainer oft ein Ärgernis - werden kurz gehalten. Und bei elf Minuten Spielzeit pro Partie hat dann auch jedes Team genug Gelegenheit, sein Können am Ball zu demonstrieren.

Nachbarschaftsderbys

Das Turnier wird seit dem Start von vielen Nachbarschaftsderbys geprägt. Wie gerne die Nachbarn zum Turnier in die Halle an der Nordkirchener Straße kommen, erfuhren die TuSler bei der Einladung. 38 Zusagen standen zwei Absagen gegenüber. Die beiden freien Plätze wurden im zweiten Anlauf vergeben. Bei jedem Turnier ist jeweils eine Mannschaft von Ausrichter Ascheberg aktiv, weil möglichst viele eigene Nachwuchskicker zum Zuge kommen sollen. An beiden Turniertagen sind auch Mannschaften von GS Cappenberg und Union Lüdinghausen mit am Start.

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