So reagiert der FC Nordkirchen auf den Abgang von Benjamin Siegert (38) zum SV Herbern

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Benjamin Siegert verlässt nach einem Jahr im Sommer den FC Nordkirchen in Richtung Herbern. Jetzt hat der FC Nordkirchen sich zu dem Abgang geäußert.

Nordkirchen, Herbern

, 15.01.2020, 10:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

Fußball-Bezirksligist FC Nordkirchen muss im Sommer einen Abgang verkraften. Benjamin Siegert wird bekanntlich Trainer des Landesligisten SV Herbern. Die Verantwortlichen beim FCN haben die Entscheidung des 38-Jährigen akzeptiert. Geplante Gespräche fanden allerdings nie statt.

„Natürlich ist es für ihn eine Chance, als Ex-Profi ins Trainergeschäft einzusteigen. Für uns ist es schade, aber wir müssen die Entscheidung akzeptieren. Er hat sich für Herbern entschieden“, sagte David Handrup, Vorsitzender der Fußballabteilung beim FC Nordkirchen.

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Womöglich war der FC Nordkirchen bei Siegert einfach zu spät. Kurz vor Weihnachten, als der FC Nordkirchen die Verlängerung großer Teile des Kaders verkündet hatte, hieß es, dass der Verein noch Gespräche mit Siegert plane. Doch zu Verhandlungen ist es nie gekommen. „Das Gespräch hat nie stattgefunden“, sagte Mario Plechaty und führte Terminkollisionen an.

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Eigentlich war für die kommenden Tage ein persönliches Gespräch anberaumt, das nach der Vorstellung in Herbern ausfällt. Siegert und Plechaty kennen sich nicht persönlich. „Wir kannten uns bisher nur vom Telefon. Da machte er einen freundlichen Eindruck. Was aus dem persönlichen Gespräch rausgekommen wäre, kann ich nicht sagen. Ich weiß nicht, was er vorhatte, ob er noch weiterspielen wollte oder in den Trainerstab möchte“, sagte Plechaty.

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