Weiter mit Markus Kuhn? PSV Bork gibt Fußballtrainer für die Bezirksliga-Frauen bekannt

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Die Ziele des PSV Bork sind ehrgeizig: In den nächsten Jahren möchte der Verein in der Bezirksliga den Blick nach oben richten. Mittlerweile steht auch fest, mit welchem Trainer das passieren soll.

Bork

, 21.02.2020, 12:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ob Markus Kuhn die Bezirksliga-Fußballerinnen des PSV Bork weiter coacht oder nicht, war bislang nicht ganz klar. Am Freitag brachte der Verein Licht ins Dunkel. Die Zukunft des 54-Jährigen ist geklärt.

„Es gab die eine oder ander Anfrage“, sagte Markus Kuhn, der seit einem Jahr wieder die Fußballerinnen betreut. Davor war Kuhn auch Aufstiegstrainer bei Borks Damen, ehe er auf die Trainerbank der Männer wechselte. Nach dem Abstieg kehrte Kuhn zu den Fußballerinnen zurück.

Markus Kuhn und Co-Trainer Simon Guder machen auch 2020/21 weiter bei den Borker Fußballfrauen.

Markus Kuhn und Co-Trainer Simon Guder machen auch 2020/21 weiter bei den Borker Fußballfrauen. © Sebastian Reith

Und wird sie dem Vernehmen nach auch im dritten Bezirksliga-Jahr betreuen. „Es macht Spaß“, sagte Kuhn, „wir haben uns etabliert in der Bezirksliga. Man sieht, dass die Mädels eifrig bei der Sache sind.“ Nach 13 Spieltagen ist der PSV Bork Tabellensechster.

Mit Markus Kuhn sind die Ziele in Greifweite

Nach Wünschen des Vereins soll es in den kommenden Jahren noch etwas weiter nach oben gehen. „Wir werden mit Markus und seinem Team in die neue Saison gehen. Unsere Planungen sind lang- und mittelfristig ausgelegt. Wir denken, dass wir die Ziele mit Markus und seinem Team hinkriegen“, sagte Dietmar De Sacco, Geschäftsführer der PSV-Fußballer und Sportlicher Leiter des Damensbereichs.

Die Ziele: eine verbesserte Tabellenplatzierung. „Wir peilen schon den oberen Bereich an“, sagte De Sacco, „die Mannschaft wird sich weiterentwickeln.“ Und angesprochen, wie weit es nach oben gehen soll, stapelt De Sacco auch nicht tief: „Platz eins bis fünf“, antwortete er. Vor allem, dass De Sacco auch Platz eins einschließt, überraschte ein wenig.

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