Leichtathletik

Mittelstreckenläufer Maximilian Feist etwas enttäuscht: „Ich wurde eingekesselt“

Maximilian Feist, Mittelstreckenläufer aus Unna, ist nach seinem Start bei der deutschen U23-Meisterschaft in Koblenz etwas enttäuscht.
Maximilian Feist von der LG Olympia Dortmund wollte bei der U23-DM in Koblenz unbedingt auf das Podium springen. © privat

Es war noch einmal die große Herausforderung. Die Feist-Brüder aus Unna, Maximilian und Constantin, starteten am Wochenende bei der Deutschen U23-Meisterschaft in Koblenz in ihren Laufdisziplinen und einer verpasste knapp das Podium.

Maximilian Feist ging auf seiner Paradestrecke über die 1500 Meter im Stadion Oberwerth an den Start. Sein Ziel – ein Platz unter den besten drei Läufern – war ambitioniert, aber durchaus möglich.

Umweg über Außen kostete am Ende viel Kraft

So richtig spannend wurde es auf den letzten 450 Metern. „Ich lag bis dahin gut im Rennen, wurde dann aber eingekesselt und musste so über außen lange Wege laufen. Das hat Kraft gekostet und so blieb am Ende nur noch Platz fünf“, war der 22-Jährige auch ein wenig enttäuscht über den Rennverlauf.

Am Ende stoppte die Zeit bei 3:49:15 Min., was Platz fünf im Finale bedeutete. Der Sieg ging an Maximilian Sluka von TV Wattenscheid, der 3:47:55 Min. hinlegte.

Constantin Feist war kurz zuvor über die 3.000 Meter Hindernis gefordert. Der LGO-Läufer kam am Ende als Neunter über die Ziellinie, notierte dabei aber seine persönliche Bestleistung: 9:08:33 Minuten zeigte das Tableau an. Der deutsche U23-Meister Velten Schneider benötigte 8:50:55 Min.

Große Wettbewerbe stehen nun nicht mehr an. Maximilian Feist aber möchte in diesem Jahr noch unbedingt über die 1500 Meter die 3:40 Min knacken. „Ich arbeite dran“, sagt er gelassen.

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