Bei Marvin Pourié reißt eine Serie, 1. FC Kaiserslautern tritt auf der Stelle

Fußball: 3. Liga

Der 1. FC Kaiserslautern hatte große Ambitionen vor der Saison. Nun steckt die Mannschaft schon eine Weile im Tabellenkeller fest. Daran änderte auch der Punktgewinn gegen den Halleschen FC nichts.

Kaiserslautern

, 22.11.2020, 13:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Marvin Pourié und der FC Kaiserslautern treten auf der Stelle.

Marvin Pourié und der FC Kaiserslautern treten auf der Stelle. © dpa

Eigentlich wollte der 1. FC Kaiserslautern mit dem Werner Fußballprofi Marvin Pourié in dieser Saison die Aufstiegsplätze der Dritten Liga angreifen. Nun finden sie sich aber unten in der Tabelle wieder. Gegen den Halleschen FC sollte endlich der Aufschwung eingeleitet werden - ohne Erfolg.

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In der Anfangsphase des Spiels kam keine Mannschaft so richtig vor das Tor. Auch Marvin Pourié fand sich eher im Mittelfeld wieder. Erst in der zwölften Minute gab es die erste Chance - und die führte auch direkt zum Treffer. Kaiserslauterns Hlousek fand per Direktabnahme Redondo, der dem HFC-Torwart keine Chance ließ und den Ball im Kasten unterbrachte (12.).

In der Folge konzentrierte sich Kaiserslautern auf die Defensive, weshalb Halle immer mehr zum Zug kam. Die beste Chance vor der Pause hatte aber dennoch Lauterns Redondo, der aber am Keeper scheiterte.

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Auch nach der Pause blieb Halle am Ruder und war nun auch vor dem Tor erfolgreich. In der 53. Minute erzielte Papadopoulos den Ausgleich. Und beim 1:1 blieb es auch, sodass weder Halle noch Lautern aus der Abstiegszone rauskommen.

Mit dem 1:1 holten die Roten Teufel zwar einen Punkt, für Marvin Pourié riss aber dennoch eine Serie. In den letzten Partien traf der Werner immer - dieses Mal blieb er blass. Dennoch durfte er bis zur 90. Minute spielen und wurde erst kurz vor Schluss ausgewechselt.

Die nächste Partie steht bereits am Mittwoch an - dann spielt Kaiserslautern zu Hause gegen Lübeck.

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