Der SV Herbern bekommt große Unterstützung vom Land

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Der SV Herbern hat Grund zur Freude: Das Land NRW hat Fördergelder in Höhe von mehreren Tausend Euro bewilligt. Die kommen den Tennisplätzen zu Gute.

Herbern

, 07.05.2020, 06:05 Uhr / Lesedauer: 1 min

Positive Nachrichten gab es für den SV Herbern. Die Staatskanzlei des Landes NRW bewilligte den Antrag zum Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ mit 60.300 Euro. Der SVH wird zwei von insgesamt fünf Tennisplätzen (Platz 1 und 2) auf Allwetterplätze umstellen. Die Umbaumaßnahmen wird die Firma Sportas aus Olfen übernehmen.

„Das sind doch mal tolle Nachrichten“, betont der erste Vorsitzende des Vereins, Jürgen Steffen. Mit dem Förderbetrag können neunzig Prozent der Maßnahme aus dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ finanziert werden. Insgesamt werden die Kosten mit 67.000 Euro zu Buche schlagen. Zehn Prozent der Gesamtkosten wird vom Verein getragen.

Der SV Herbern wird „einiges in Eigenregie durchführen“

„Wann die Umbauarbeiten beginnen können, liegt an der Terminvergabe der Spezialfirma aus Olfen“, sagte Steffen. Die neue renovierten Tennisplätze ähneln dann dem herkömmlichen Sandplatz, besteht aber aus einer Kunststofftragschicht mit feste eingebauten Linien, die mit feiner roter Asche bedeckt ist.

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Bevor dieses umgesetzt werden kann muss der alte Belag abgetragen werden. „Wir werden einiges in Eigenregie durchführen. Der Vorstand der Tennisabteilung ist gut aufgestellt, da mach ich mir keine Sorgen“, unterstreicht der Vorsitzende.

Demnach hat auch die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz nach ihrem Besuch beim SV Herbern im vergangenen Jahr Wort gehalten als sie für das Förderprojekt geworben hat.

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In der Pressemitteilung sagt Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“

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