Detlef Mack sucht „eine letzte Herausforderung“ bei den Herberner Damen

hzSV Herbern

Die Herberner Damen haben einen neuen Trainer. Der ist sich der Probleme bewusst, freut sich aber auf die neue Saison mit seiner neuen Mannschaft, berichtet Detlef Mack.

Herbern

, 02.05.2020, 15:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ein Jahr lang haben die Damen des SV Herbern Zeit gehabt, um einen neuen Trainer für die kommende Saison zu finden. Jetzt sind sie fündig geworden: Detlef Mack übernimmt den Fußball-Landesligisten ab dem Sommer. Der Trainer hat bereits 20 Jahre Erfahrung im Jugend- und Damenbereich. Im Interview sprach er über die Gründe für den neuen Posten, die Schwierigkeiten durch Corona und seine bisherigen Stationen.

Herr Mack, ab dem Sommer sind Sie der neue Trainer der Landesliga-Damen des SV Herbern. Sie kommen nicht aus dieser Gegend, wie kamen Sie zum SV Herbern?

Ich habe eine neue Station gesucht. Dann haben mich die Herberner zu Gesprächen eingeladen. Die haben mir wirklich sehr gefallen, das will ich nochmal hervorheben. Die Verantwortlichen waren sehr ehrlich und haben mir auch die Probleme aufgezeigt. Das hat mir gefallen.

Welche Mannschaft haben Sie zuletzt trainiert?

Ich war jetzt bei der B-Jugend in Roxel. Da höre ich zum Saisonende auf und wollte unbedingt nochmal in den Damenbereich. Das wird jetzt wohl auch meine letzte Station sein, da freue ich mich jetzt aber drauf.

In Herbern haben Sie durchaus auch Schwierigkeiten vor der Brust, zuletzt gab es auch personelle Probleme. War das für Sie nie ein Grund, zu sagen, sie gehen nicht nach Herbern?

Nein, für mich wird das in jedem Fall eine Herausforderung. Man muss jetzt einfach mal schauen, wie die Kaderplanung funktioniert. Aber ich freue mich auf die Mannschaft, es ist ein junger Kader und das finde ich wirklich gut.

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Haben Sie die Mannschaft denn bereits kennengelernt?

Ich habe mir das Team bereits ein paar Mal in Freundschafts- und Punktspielen angeschaut. Wir hatten unsere Gespräche bereits vor Corona, dementsprechend funktionierte das eigentlich ziemlich gut. Ich freue mich aber, wenn es wieder los geht, ich die Mannschaft richtig kennenlernen kann und wir wieder zusammen trainieren können. Mittlerweile ist die Pause so lang, dass ich wieder richtig heiß darauf bin.

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