Diese drei Gründe machten den Sieg des SV Herbern besonders

hzKolumne Klare Kante

Eigentlich kann sich der SV Herbern in den letzten Wochen ohnehin nicht über ihre Chancen beschweren. Doch der 3:2-Sieg gegen den SV Dorsten Hardt war gleich in dreifacher Hinsicht besonders.

Herbern

, 02.12.2019, 10:35 Uhr / Lesedauer: 1 min

Grund eins: das langersehnte Tor von Whitson. Der Brasilianer ist zwar ohnehin der Top-Torschütze der Herberner, hatte aber seit über einem Monat mit einer Torflaute zu kämpfen. Der Treffer könnte der Dosenöffner für die kommenden Spiele sein. Das wäre für die Effizienz der Herberner eine große Hilfe.

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Grund zwei: die Rückkehr von Sebastian Schütte. Der Co-Kapitän hatte den Herbernern seit dem dritten Spieltag gefehlt. Auch verletzt war er zwar bei jeder Partie dabei und sorgte für Motivation, dennoch tut es dem Landesligisten gut, den 25-Jährigen mit seinen spielerischen Fähigkeiten, aber vor allem auch seiner Einsatzbereitschaft wieder auf dem Platz zu haben. Zwar reicht es noch nicht für 90 Minuten, aber spätestens nach der Winterpause ist er wieder voll dabei.

Diese drei Gründe machten den Sieg des SV Herbern besonders

© Johanna Wiening

Grund drei: der Sieg durch das späte Tor. Sicherlich hätte sich die Mannschaft von Holger Möllers gewünscht, früher den Sack zuzumachen. Aber ein später Sieg beweist: Das Team hat eine gute Moral, auch wenn es mal nicht so läuft. Alle Spieler waren weit davon entfernt, den Kopf in den Sand zu stecken. Diese Einstellung sollten die Herberner auch in den kommenden Spielen beibehalten, um weiterhin Erfolge feiern zu und auch schwierige Spiele für sich entscheiden zu können.

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