Eintracht Werne will im zweiten Spitzenspiel „einiges besser machen“

hzFußball: Kreisliga

Das Pflichtspiel am letzten Sonntag gegen den VfL Kamen ging für Eintracht Werne deutlich verloren. Gegen den VfL Mark soll am Sonntag alles besser werden.

Werne

, 03.10.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Kaum hat Fußball-A-Ligist Eintracht Werne seine Niederlage im Spitzenspiel gegen den VfL Kamen am vergangenen verdaut, steht schon das nächste Spitzenspiel an. Am Sonntag müssen die Evenkämper zum derzeitigen Spitzenreiter VfL Mark.

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Eintrachts Trainer Mario Martinovic geht mit einem gutem Gefühl in die Partie, aber mahnt seine Mannschaft: „Die 0:3-Niederlage gegen Kamen war verdient. Von der Leistung her war das gar nichts.“ Sein Team wisse das auch und man habe unter der Woche auch einiges aufgearbeitet.

Klar ist aber auch, die Werner müssen am Sonntag in Mark punkten, damit sie sich zunächst nicht frühzeitig aus dem Rennen um Platz eins verabschieden. „Ein Punkt müssen wir mindestens holen. Mit einer Niederlage wären wir bei sechs Punkten Rückstand auf Platz eins. Nach fünf Spieltagen wäre das nicht das, was wir uns vor der Saison vorgestellt hatten“, so Martinovic.

Gegen Mark kommt es laut dem Coach auf einige Dinge an, die man gegen Kamen vernachlässigt hatte. „Wir müssen energischer in die Zweikämpfe gehen. Außerdem haben wir gegen Kamen den Kampfgeist vermissen lassen. Den müssen wir gegen Mark zeigen“, analysierte Martinovic.

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Der Spitzenreiter aus Mark zeigte schon in der Vergangenheit, dass sie eine kämpferisch starke Mannschaft haben. Dagegen müssen die Gäste standhalten. Die vergangenen Vergleiche gegen Mark sprechen allerdings nicht für die Evenkämper. In sieben Vergleichen gewannen die Evenkämper kein einziges Spiel. Das soll sich laut Martinovic am Sonntag ändern. „Es wird aber wieder ein schweres Spiel“, sagte der Coach.

Personell sieht es durchwachsen aus. Zahlreiche Spieler sind angeschlagen oder verletzt. Bei Innenverteidiger Damir Kurtovic ist der Einsatz fraglich. Auch Offensivspezialist Emir Bajric wird wahrscheinlich nicht im Kader sein. „Unser Ziel muss es dennoch sein, am Sonntag über 90 Minuten konstant gut zu spielen“, erklärte der Eintracht-Coach.

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