Eintrachts Marko Martinovic will angreifen: „Unser Ziel ist nach wie vor die Meisterschaft“

hzFußball: Kreisliga A

Die Meisterschaft war das große Ziel der Eintracht. Jetzt liegen sie mit zwei Spielen weniger 12 Punkte hinter der Spitze. Kein Grund aufzugeben, findet Marko Martinovic.

Werne

, 12.02.2020, 19:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Fest vorgenommen hatte sich die Eintracht den Aufstieg in die Bezirksliga von Saisonbeginn an. Nachdem sie im vergangenen Jahr so knapp gescheitert waren, wollten sich die Evenkämper ihren Wunsch in dieser Saison erfüllen.

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Jetzt, nachdem etwas mehr als die Hälfte aller Spiele gespielt sind, ist die Bilanz der Eintracht ein Stück weit ernüchternd. Mit zwei Spielen weniger und nur 29 Punkten steht die Mannschaft von Mario Martinovic aktuell auf dem fünften Platz - zwölf Zähler hinter dem Spitzenreiter SVE Heessen. Doch die Mannschaft hat noch Hoffnung, erklärt Marko Martinovic, offensiver Mittelfeldspieler der Werner.

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„Wir wissen natürlich auch, dass es nicht einfach wird. Aber wir glauben, dass wir durchaus noch Chancen haben. Unser Ziel ist nach wie vor die Meisterschaft“, so Martinovic. Damit ihnen das gelingt, ist der Mannschaft aber eins bewusst, sagt der Offensivmann: „Wir müssen jetzt alle Spiele gewinnen. Wenn wir noch Punkte liegen lassen, wird es für uns einfach immer schwieriger.“

Schwierige Vorbereitung für den A-Ligisten

Auch die schwierige Vorbereitung macht die Situation für die Eintracht aktuell nicht einfacher. 0:4 verlor der A-Ligist gegen den TuS Germania Lohauserholz-Daberg, gegen den SuS Oberaden setzte es eine 1:3-Pleite. „Das war wirklich keine allzu schöne Vorbereitung. Aber die hatten wir in den letzten Jahren öfter mal nicht“, so Marko Martinovic.

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Immerhin sieht es personell bei den Evenkämpern langsam wieder besser aus. Nachdem Top-Torjäger Abdullah Sahin fast die gesamte Vorbereitung verpasst hatte, könnte es für ihn möglicherweise für einen ersten Einsatz am Sonntag reichen. Kapitän Enes Akyüz wird nach seiner Verletzung aus dem Test gegen Oberaden wohl auch wieder dabei sein. Damit wäre dann das Top-Trio der Eintracht um Akyüz, Sahin und Serkan Adas wieder komplett, das die Werner in der Hinrunde schon zu einigen Siegen geschossen hatte.

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Aber auch Marko Martinovic selbst ist ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Ein festes Ziel hat er sich persönlich für die Rückrunde nicht gesetzt: „Ich werde einfach Gas geben. Wenn sich alle reinhängen, kann es nur gut werden am Ende,“

Wie es für ihn in der kommenden Saison weitergeht, steht aktuell noch nicht fest. Bereits seit 2014 läuft der 29-Jährige für die Werner auf. „Aktuell stehe ich in Gesprächen. Wer weiß, was passiert. Aber es ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen, dass viele Spieler schon verlängert haben“, so Martinovic. „Das spircht auf jeden Fall für die Eintracht.“

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