Serkan Baslarli von Eintracht Werne trifft auf Ex-Verein IG Bönen: „Die Chancen stehen 50:50“

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Drei Jahre spielte Serkan Baslarli bei IG Bönen. Im Kreispokal-Halbfinale spielt er nun mit Eintracht Werne gegen seinen Ex-Verein. Die Favoritenrolle sieht er nicht eindeutig verteilt.

Werne

, 15.08.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Von Eintracht Werne war Serkan Baslarli im Sommer 2017 zu IG Bönen gegangen. Nach drei mehr oder weniger erfolgreichen Jahren kehrte er in diesem Sommer zurück in den Dahl. Nur wenige Wochen nach seiner Rückkehr trifft er nun in einem Pflichtspiel auf seinen Ex-Verein.

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Am Samstag geht es um 18 Uhr im Kreispokal-Halbfinale rund. Für Serkan Baslarli eine besondere Partie. „Das ist schon toll, wenn man gegen die alten Freunde spielt. Ich bin ja erst gerade von dort weggegangen“, berichtet der erfahrene Fußballer.

Kein Wunder also, dass er die meisten Spieler auf der Gegenseite noch kennt. „Ich habe mit vielen ja auch Jahre lang zusammen gespielt. Da sind auch Freundschaften dabei“, so Baslarli. „Nur die Spieler, die jetzt gekommen sind, kenne ich natürlich nicht.“

Auch die einen oder anderen Sprüche durfte er sich bereits anhören - allerdings hat er auch schon ausgeteilt, berichtet er: „Klar, man schreibt sich dann mal gegenseitig oder ärgert sich mit dem einen oder anderen lustigen Spruch. Aber das ist ja erstmal alles Spaß.“

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Am Samstag ist dann auch die Ernsthaftigkeit wieder da. Einen eindeutigen Favoriten sieht Baslarli nicht: „Es ist Pokal, da ist die Situation immer anders. Es entscheidet die Tagesform, da stehen die Chancen 50:50.“ Dennoch muss er zugeben: „IG muss gewinnen - wir haben aber etwas dagegen.“

Und damit sich die Eintracht am Samstag vielleicht doch durchsetzen kann, macht Serkan Baslarli natürlich auch von seinem Wissen Gebrauch: „Na klar, ich erzähle den Jungs natürlich, was sie wissen müssen und auf wen man besonders aufpassen muss. Ich will so gut wie möglich helfen.“

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Der erfahrene Fußballer ist sogar ein wenig optimistisch, was die Chancen von Eintracht Werne angeht. Er erzählt: „Natürlich bin ich guter Dinge. Die Mannschaft ist nicht ohne Grund ins Halbfinale gekommen. Wir werden alles geben, um das zu schaffen.“

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