Trainer Öztürk setzt auf Teambuilding beim Revier-Derby

Sechs Tage bis zum WSC-Topspiel

Die Bewährungsprobe hat der Werner SC bestanden. Der Fußball-Bezirksligist siegte 3:1 beim TuS Ascheberg. Nach dem Spiel sagte WSC-Trainer Kurtulus Öztürk: "Hier gewinnt nicht jeder. Unser Sieg kann sich deshalb sehen lassen."

WERNE

24.03.2014, 17:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kurtulus Öztürk (li.) stand 69 Minuten gegen Ascheberg auf dem Platz. Er übernahm den Offensiven-Part von Marc Schwerbrock und bereitete das 1:0 vor.

Kurtulus Öztürk (li.) stand 69 Minuten gegen Ascheberg auf dem Platz. Er übernahm den Offensiven-Part von Marc Schwerbrock und bereitete das 1:0 vor.

Nun ist Wundenlecken angesagt. Dienstags stehen generell der Spaß und die Regeneration beim Training im Vordergrund. Anschließend schaut sich die Mannschaft gemeinsam das Revier-Derby Dortmund gegen Schalke an. „Eine ganz normale Woche“, sagt der Werner Trainer. Am kommenden Sonntag steht dann das Spitzenspiel gegen den Tabellenführer SC Husen-Kurl auf dem Programm. Ob dann wieder Marc Schwerbrock dabei ist, der sich einen Nasenbeinbruch beim Training zuzog, ist fraglich.Der Regisseur wurde am Montagmmorgen operiert. „Sonntag wird für ihn natürlich sehr knapp“, weiß sein Trainer, der die Schwerbrock-Rolle gegen Ascheberg einnahm. „Fußballerisch ist bei mir noch Luft nach oben. Aber kämpfen geht immer. Von daher bin ich mit meinem Auftritt zufrieden“, so Öztürk. Gemeinsam mit Daniel Durkalic störte er die Ascheberger beim Spielaufbau sehr früh. Lange Bälle aus der eigenen Hälfte waren die Konsequenz. „Das spielte uns in die Karten“, sagt Öztürk. Ob er auch gegen Husen-Kurl aufläuft, ließ er offen.  

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