TuS Ascheberg holt nach 27 Jahren wieder den Titel

Hallenfußball, Davertpokal

27 Jahre lang musste der TuS Ascheberg warten, um nach der Erstausgabe des Turniers wieder zu gewinnen. Vor eigenem Publikum hat es in einem dramatischen Finale gegen den SV Herbern geklappt. Alles zum Finaltag finden Sie hier im Live-Ticker.

ASCHEBERG

, 05.01.2014, 19:27 Uhr / Lesedauer: 4 min
Riesenjubel beim TuS Ascheberg. Nach spannendem Elfmeterschießen war es dem überragenden Keeper Tobias Kofoth zu verdanken, dass der Davertpokal nach vielen Jahren wieder im Regal vom TuS Ascheberg landet.

Riesenjubel beim TuS Ascheberg. Nach spannendem Elfmeterschießen war es dem überragenden Keeper Tobias Kofoth zu verdanken, dass der Davertpokal nach vielen Jahren wieder im Regal vom TuS Ascheberg landet.

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Hallenfußball, Finaltag des Davertpokal 2014

TuS Ascheberg heißt der Sieger des Davertpokal 2014. Der Klub konnte den Titel damit zum zweiten Mal in seiner Vereinslaufbahn gewinnen. Unterlegen war erst im Neunmeterschießen der SV Herbern, der im Finale schon 2:0 führte und den Turniersieg noch aus der Hand gab.
05.01.2014
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Riesenjubel beim TuS Ascheberg. Nach spannendem Elfmeterschießen war es dem überragenden Keeper Tobias Kofoth zu verdanken, dass der Davertpokal nach vielen Jahren wieder im Regal vom TuS Ascheberg landet.© Foto: Tina Nitsche
Mit Steven Farchmin (SVH) und Hendrik Füchtling (TuS) wurden gleich zwei beste Torschützen gekürt. Als bester Spieler wurde Lüdinghausens Thorten Schnaase ausgezeichnet. Bester Torwart des Davertpokals 2014 wurde Aschebergs Keeper Tobias Kofoth. (v.l.n.r.) © Foto: Tina Nitsche
Mit Steven Farchmin (SVH) und Hendrik Füchtling (TuS) wurden gleich zwei beste Torschützen gekürt. Bester Torwart des Davertpokals 2014 wurde Aschebergs Keeper Tobias Kofoth. (v.l.n.r.) Foto: Tina Nitsche© Foto: Tina Nitsche
Fußballkür am Boden, als Herberns Niels Vennecker einen Lüdinghauser Gegenspieler im Halbfinale austrickst.© Foto: Tina Nitsche
Im Davertpokal traf die Bentrup-Elf in der Vorrunde am Samstag auf den SV Davaria, die Partie war geprägt von einigen packenden Zweikämpfen, wie hier zwischen Herberns Tim Bröer und Davarias Florian König. Am Ende gewann der SV Herbern das Spiel mit 1:0.
Packende Zweikämpfe gab es in der Partie SV Herbern1-SV Davaria Davensberg, hier zwischen Vincenz Sabe und Davarias Eickholt.. Dennoch ging die Bentrup-Elf in der Vorrunde am Samstag beim Davertpokal aus dieser Begegnung als Sieger hervor.© Foto: Tina Nitsche
In der zweiten Halbzeit vergab der SV Herbern gegen SV Davaria einige hochkarätige Chancen, auch Herberns Marian Thüns (r.)kommt hier zwar an Davarias Keeper Andreas Stilling vorbei, trifft am Ende jedoch nur den Pfosten. © Foto: Tina Nitsche
Davertpokal Finale: SV Herberns Tim Bröer trifft auf Aschebergs Rodriguez des Sousa.© Foto: tina Ntische
Im Finale des Davertpokal traf Herberns Tim Bröer auf Aschebergs Eike Schöpe. © Foto: Tina Ntische
Im Finale gegen den TuS Ascheberg traf Herberns Vincenz Sabe auch auf seinen Cousin Laurin Sabe. © Foto: Tina Nitsche
Nach seinem Vater Raimund, hat Aschebergs Eike Schöpe hier gegen Herberns Sabe. am Sonntag erstmals auch den Davertpokal mit seiner Elf gewonnen, denn im Elfmeterschießen machte der TuS Ascheberg den Sieg gegen den SV Herbern klar.© Foto: Tina Nitsche
Herberns Nils Venneker gegen Aschebergs Rodriguez de Sousa lieferten sich im Finale des Davertpokals einen packenden Zweikampf.© Foto: Tina Ntische
Herberns Sebastian Schütte, hier im Halbfinale gegen Union Lüdinghausen, spielte überragend.© Foto: Tina Nitsche
Im Halbfinale traf der SV herbern auf Union Lüdinghausen, hier setzt sich Herberns Daniel von der Ley gegen einen Lüdinghauser Spieler durch.© Foto: Tina Nitsche
Im Halbfinale setzte sich die Bentrup Elf, hier Hrberns Steven Farchmin, gegen Union Lüdinghausen durch.© Foto: Tina Nitsche
Davertpokal 2014, SV Herbern II gegen Cappenberg, hier Herberns Michael Zdahl.© Foto: Tina Nitsche
Davertpokal 2014, SV Herbern II gegen Cappenberg. Hier Herberns Jonas Neuhaus.© Foto: Tina Nitsche
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Damit gratulieren wir den Aschebergern zum Titel und verabschieden uns an dieser Stelle. Einen schönen Sonntagabend wünschen wir Ihnen!

Es gibt Neunmeterschießen.

Traumpass von Sabe, von der Ley macht das 2:0.

Herberns Farchmin hat soeben das 1:0 für Herbern im Finale gegen Ascheberg gemacht. Jetzt bangen die Einheimischen.

Am Ende war es deutlich, Kahlkopf, Sabe und Bultmann treffen zum 6:1. Genau, Bösensell gelang durch Többen immerhin ein Tor.

Rodrigo da Sousa zum 3:0 - läuft für die Ascheberger!

Zur Halbzeit ist der TuS auf Kurs. Einmal konnten die Ascheberger bislang den Pokal in die Luft stemmen.

Dimitri Winkenstein legt zum 2:0 nach.

Im zweiten Halbfinale ist Ascheberg auf Kurs. 

Und er legt nochmal nach, bevor Schluss ist - 5:2 steht es am Ende.

Farchmin mit dem Beruhigungsmittel - 4:2.

Schütte und Farchmin schrauben auf 3:0 bevor Uellendahl der 1:3-Anschluss gelingt.

Enge Kiste, Herbern hat die erste Hälfte 1:0 für sich entschieden.

Herbern geht durch Bröer in Führung.

Senden schlägt Herbern II am Ende noch 3:2. Herberns Reserve-Coach Timy Schütte ist aber nicht enttäuscht:

Immerhin ist Herbern II gegen Senden unterhaltsam - 2:2 zu Pause. Mangels und Hohefeld sowie Rudi und Reckmann waren erfolgreich.

Das letzte Gruppenspiel zwischen Herbern II und Senden ist ohne Bedeutung. Ab 17.40 Uhr steigen die Halbfinals, die so aussehen: 17.40 Uhr:  HF 1  Union Lüdinghausen - SV Herbern 18.20 Uhr:  HF 2  SV Bösensell - TuS Ascheberg

Die nächste Partie läuft längst, aber die Halle feierte ihre Ascheberger noch Minuten nach dem Spiel gegen Herbern. Und die Turnierleitung peitschte passend Helene Fischers "Atemlos" durch die Boxen.

Der Bezirksligist schlägt den Landesligisten und zieht als Erster ins Halbfinale ein. Senden und Herbern II spielen im letzten Gruppenspiel um die Goldene Ananas.

Von Herbern kommt nix, die lassen die eigene Reserve hängen.

Herbern zwischenzeitlich in Unterzahl. Zeitstrafe für Schäper. 

Der TuS drückt auf das Tor des SV Herbern, aber der Landesligist rührt nun Beton an. Kein Durchkommen mehr!

Zwei knappe Niederlagen und ein hoher Sieg bringen Bösensell eine positive Bilanz und Rang zwei. Drensteinfurt braucht mindestens ein Remis für Rang zwei. Ottmarsbocholt auf drei kann nicht mehr eingreifen und ist raus.

In Gruppe 1 wird es spannend!

Platz zwei bis vier haben nun alle drei Punkte.

Die SVH-Reserve hat noch Chancen bei einem Sieg gegen Senden, wenn Ascheberg hoch gegen die erste Mannschaft der Herberner verliert.  

Schauen wir vor den letzten Spielen mal auf die Tabelle der Gruppe 1.

 

Für Ascheberg trafen übrigens Heubrock, Bultmann, Füchtling, Sabe und wieder Füchtling. Reher traf für Senden.

Zuvor schlägt Lüdinghausen Bösensell nur knapp mit 2:1.

Postwendend wieder die Führung für Herbern I. Schütte war's.

, in der Hinserie auf dem Feld oft der Joker bei der Ersten - jetzt schenkt er den Kollegen für die Zweite einen ein.

Nach der Pause wacht die erste Garde auf.

Zur Halbzeit steht es 0:0. Von der Ersten kommt reichlich wenig, die Zweite ist sogar etwas überlegen.

Und die Reserve hat gleich die erste gute Chance durch Brinkmann, der an Feldmann scheitert.

Tore durch Welp 2, Hölscher, Beutel 2, Tubing.

Landesligist SV Herbern startet erwartungsgemäß erfolgreich in den Tag.

Spielerisch war bei Herbern aber noch Luft nach oben.

Schnaase, Wischnewski, Grewe, Uellendahl, Grewe, Höning. Wie? Da fehlt ein Treffer? Stimmt! Nach Schnaase hat auch Ottmarsbocholt einmal getroffen. Zum 2:0, ins eigene Netz.

Hui, das war eine deftige Klatsche für Ottmarsbocholt.

Der Underdog erkämpft sich gegen Bezirksligist TuS Ascheberg ein 1:1. Das 1:0 schoss Stephan Aschoff, Hendrik Füchtling konnte ausgleichen.

Das erste Spiel ist rum.

Den schmeichelhaften Sieg des Bezirksligisten gegen den B-Ligisten besorgte Maurice Mathiak.

Am zweiten Tag der Vorrundenspiele konnten sich am Samstag wie erwartet der SV Herbern, BW Ottmarsbocholt, Union Lüdinghausen und der VfL Senden durchsetzen. Alle Ergebnisse gibt es im Spielplan. Wie die Vorrunde am Freitag ablief, können Sie dem Bericht entnehmen.

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