Tzatziki, Tequilian oder El Grabscho: Lustige Spitznamen der heimischen Sportler - Teil 3

hzFußball

Maxi, Micha oder Flo sind die normalen Spitznamen der heimischen Sportler. Aber nicht jeder Name wurde einfach abgekürzt. Wir haben die lustigsten Namen und ihre Geschichte gesammelt – diesmal beim SV Herbern II.

von Carl Brose

Herbern

, 27.05.2020, 14:52 Uhr / Lesedauer: 2 min

Gute Spitznamen gehören zu einer Kreisliga-Mannschaft dazu wie der Kasten Bier nach dem Spiel. Auch die Reserve des SV Herbern weiß in dieser Disziplin aufzutrumpfen. Wir haben die lustigsten Kreationen des A-Ligisten zusammengetragen und erzählen die Geschichten hinter den Namen.

Robin „Tzatziki“ Krysiak: An der ungewöhnlichen Buchstabenkombination in dem Nachnamen des Herberner Top-Torjägers ist bei der Passkontrolle schon so mancher Schiedsrichter verzweifelt. Nach mehreren Versprechern tauften ihn seine Mannschaftskameraden dann einfach „Tzatziki“. Das geht problemlos über die Lippen.

David „Magic Mango“ Mangold: Die Mango wurde bei dem Spitznamen des Nachwuchsspielers relativ simpel aus seinem Nachnamen abgeleitet. Das „Magic“ hat Mangold seinen besonderen Momenten neben dem Fußballplatz zu verdanken. „Er bringt ab und zu mal verrückte Aktionen in der Kabine oder auf Mannschaftsabenden. Das sind dann seine magic moments“, erklärt Mitspieler und Kapitän Kilian Höring.

Jetzt lesen

Tom „Panzer“ Brinkmann: Auf dem Platz ist der Herberner Stürmer eine richtige Erscheinung. Mit seinem stämmigen Körperbau ist er einer der Zielspieler in der Offensive. Seinem breiten Kreuz hat er auch den Spitznamen „Panzer“ zu verdanken, denn er weiß seinen Körper auch im Spiel einzusetzen. Allerdings warnt sein Teamkollege Höring: „Nach vorne wird das beim Bauch im Moment auch immer mehr.“

Tom „Apasche“ Paschedag: Auch Tom Patschdags Spitzname wurde von seinem Nachnamen abgeleitet. Im vergangenen Jahr stellten seine Teamkollegen relativ schnell die Verbindung zu dem aufstrebenden Rapper „Apache 207“ her, als dieser mit seinem Song „Roller“ auf fast jeder Party präsent war. Jetzt wird der Herberner auch im Spiel mit dem Namen gerufen.

Jetzt lesen

Kilian „Tequilian“ Höring: „Am Anfang der Saison haben wir bei unseren Mannschaftsabenden teilweise sehr viel getrunken. Dann kam halt ein Tequila zum anderen“, erklärt Kilian Höring die Herkunft seines eigenen Spitznamens. Seine Mannschaftskollegen kombinierten die favorisierte Spirituose mit dem Vornamen Hörings und entwickelten schließlich das kreative Wortspiel.

„El Grabscho“: Die genaue Identität hinter diesem Spitznamen bleibt zunächst noch ungeklärt. Aber auch „El Grabscho“ hat seinen Namen zahlreichen Party- und Mannschaftsabenden zu verdanken. Der genaue Hintergrund solle aber lieber im Verborgenen bleiben.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt