Verregnete Matchbälle

19. Generationen-Cup

WERNE Gut, mit Schwimmflügeln stand am Sonntag niemand auf dem Platz. Trockener als nach einem Hechtsprung ins Becken war aber auch keiner der Finalisten des 19. Generationen-Cups auf der Tennisanlage des Werner TC. Im anhaltenden Regen holte der VfL Kamen sich den Titel.

von Von Nils Tyczewski

, 13.07.2009, 11:09 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der Generationen-Cup gehört längst zu den festen Terminen im Tennis-Kalender der umliegenden Vereine. Und doch war diesmal alles anders. Die starken Regenfälle waren eine echte Herausforderung für die Turnierleitung um Klaus Finke, Ewald Weber und Christa Wulfert. Viel Improvisation Kein Problem, mit viel Improvisationstalent der Organisatoren und dem guten Willen der Teilnehmer wurde auch dieses Hindernis umschifft. Die Spiele am Freitag wurden kurzerhand in die Halle verlegt. Auch am Samstag wurde anfangs noch unter dem schützenden Dach gespielt. "Das führte dazu, dass wir zum ersten Mal auch halbe Punkte vergeben mussten", berichtet WTC-Sportwartin Christa Wulfert. "Das gab es noch nie." In der Halle wurde nämlich jeweils nur eine Stunde statt eines kompletten Matches gespielt. Stand es nach Ablauf der Zeit unentschieden, wurde das Spiel mit 0,5:0,5 gewertet.

Der VfL Kamen gewann das Herren Einzel, das Doppel der Herren 30 und der Damen 30 sowie das Doppel der Herren 40. Das reichte zu 57 Punkten und zum Gesamtsieg. Auf Platz zwei landete die Mannschaft der TG Selm, Dritter wurden die Gastgeber vom WTC. Der SV Herbern beendete den Generationen-Cup 2009 auf dem 5. Platz, BW Werne komplettierte das Feld als Achter.

Der Generationen-Cup gehört längst zu den festen Terminen im Tennis-Kalender der umliegenden Vereine. Und doch war diesmal alles anders. Die starken Regenfälle waren eine echte Herausforderung für die Turnierleitung um Klaus Finke, Ewald Weber und Christa Wulfert. Viel Improvisation Kein Problem, mit viel Improvisationstalent der Organisatoren und dem guten Willen der Teilnehmer wurde auch dieses Hindernis umschifft. Die Spiele am Freitag wurden kurzerhand in die Halle verlegt. Auch am Samstag wurde anfangs noch unter dem schützenden Dach gespielt. "Das führte dazu, dass wir zum ersten Mal auch halbe Punkte vergeben mussten", berichtet WTC-Sportwartin Christa Wulfert. "Das gab es noch nie." In der Halle wurde nämlich jeweils nur eine Stunde statt eines kompletten Matches gespielt. Stand es nach Ablauf der Zeit unentschieden, wurde das Spiel mit 0,5:0,5 gewertet.

Meya siegt klar Auch am Finaltag hatte der Wettergott kein Einsehen. Zwar konnten die Matches wieder im Freien gespielt werden, die Sonne ließ sich aber nur selten blicken. Stattdessen ließen mehrere Regenunterbrechungen die Spieler immer wieder pausieren, ehe die letzten Finals gegen 19.30 Uhr abgebrochen wurden.

Nur wer schnell genug war, entging dem großen Guss. Im Herren Einzel war das Rickmer Meya vom VfL Kamen. Er schlug Hendrik Teuber vom SV Herbern klar mit 6:3 und 6:0. Auch das Doppel in der Konkurrenz Herren 30 war schnell entschieden. Carsten Wehmeier und Christof Schulze vom VfL Kamen ließen den Herbernern Markus Goldscheck und Dirk Lütkemeier keine Chance und gewannen glatt mit 6:2 und 6:3. Den dritten Sieg für die Kamener brachte das Duo Dirk Bodewein/Thomas Preuß mit ihrem 6:1, 6:3-Sieg gegen Armin Netwig und Dr. Hans-Heinrich Schaper von der TG Selm unter Dach und Fach. Die übrigen Finals wurden abgebrochen, der jeweilige Spielstand zum Endergebnis gemacht.

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