Volleyballer des Werner SC zeigen ihre schwächste Saisonleistung

Volleyball-Landesliga

Schon wieder verloren: Auch gegen die SG Vogelsang-Berchum können sich die Volleyballer des Werner SC nicht durchsetzen. Im Spiel zeigen sie eine schwache Leistung.

von Juri Kollhoff

Werne

, 01.03.2020, 22:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bronek Bakiewicz war alles andere als zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft.

Bronek Bakiewicz war alles andere als zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft. © Helga Felgenträger

Die Landesliga-Volleyballer des Werner SC müssen erneut Federn lassen. Gegen den direkten Konkurrenten verloren sie hochverdient mit 0:3.

Landesliga 5

Werner SC - SG Vogelsang-Berchum

0:3 (14:25, 24:26, 16:25)

Der Negativtrend bei den Landesliga-Volleyballern des Werner SC setzt sich fort. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen zwei direkte Konkurrenten konnte das Team von Trainer Bronek Bakiewicz auch gegen den Tabellennachbarn Vogelsang-Berchum nicht punkten und zeigte eine seiner schlechtesten Leistungen der laufenden Saison.

Von Beginn an funktionierte gar nichts. Vogelsang hatte das Spiel in der Hand und konnte den ersten Durchgang ohne Probleme gewinnen. Im zweiten Satz kam Werne etwas besser zum Zug, belohnte sich aber aufgrund schwacher Aufschläge nicht mit dem Satzgewinn.

„Immer wenn wir mal dran waren, hat uns ein Aufschlagfehler wieder zurückgeworfen. Das darf so nicht passieren“, sagte Bakiewicz enttäuscht. Seine Spielerwechsel hatten keinen Einfluss auf das Spielgeschehen, da der WSC als Kollektiv einen schwachen Tag erwischte.

Der SG Vogelsang-Berchum gelingt somit die Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage. Werne bleibt zwar Tabellenfünfter, hat nun aber vier Punkte Rückstand auf Vogelsang und nur noch zwei Zähler mehr als Bochum-Grumme II, das auf dem Relegationsplatz liegt. „Wir haben noch zwei Spiele gegen den Tabellenletzten. Dafür müssen wir uns deutlich steigern“, mahnt Bakiewicz.

WSC: Tristan Mai, Stephan Hoppe, Robert Zurwieden, Hauke Franek, Philipp Zurwieden, Sven Linker, Marcel Berges, Christian Hoppe

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