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Der HSC Haltern-Sythen startet gegen heimstarke Siegener in die Rückrunde

Handball: Verbandsliga

Der RSVE Siegen gewann zuhause fünf von sieben Spielen. Auswärts gelingt dem Tabellenneunten allerdings nicht viel. Für Halterns Trainer Gerard Siggemann gibt es dafür einen einfachen Grund.

Haltern

, 01.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Der HSC Haltern-Sythen startet gegen heimstarke Siegener in die Rückrunde

Der Einsatz von Mika Knöner (M.) am Samstag ist noch fraglich. © Manfred Rimkus

Nachdem am vergangenen Freitag das Spiel gegen die SGSH Dragons II aufgrund der Handball-WM verschoben wurde, startet der HSC Haltern-Sythen an diesem Wochenende mit etwas Verspätung in die Rückrunde der Verbandsliga. Am Samstag ist der Tabellenführer zu Gast beim RSVE Siegen.

Verbandsliga

RSVE Siegen - HSC Haltern-Sythen

Anwurf: Sa., 19.15 Uhr, Höllenwaldstr., 57080 Siegen

Die Siegener stehen aktuell im unteren Mittelfeld der Liga. Mit fünf Siegen und zwei Unentschieden rangieren sie auf Platz neun. Dennoch warnt Halterns Trainer Gerard Siggemann vor dem kommenden Gegner. Siegen werde ein Gegner sein, „gegen den wir alles abrufen müssen“. Die Mannschaft ist besonders heimstark. Dies liege vor allem daran, dass sie bei Heimspielen oft mehr Spieler zur Verfügung hätten als auswärts, erklärt er. „Auswärts sind sie oft nicht komplett“, sagt Siggemann.

Das spiegelt sich auch in den Ergebnissen des Tabellenneunten wider. Ihre fünf Siege holten die Siegener allesamt zuhause. Auf fremdem Hallenboden kassierte das Team von Caslav Dincic in sieben Spielen fünf Niederlagen. Bei der PSV Recklinghausen und am vergangenen Wochenende in Hombruch kam es zu Punkteteilungen.

Halterner Trainingswoche „nicht ganz optimal“

Personell sieht es aufseiten der Halterner gut aus. Philipp Wolak fehlt zwar noch immer, doch bei ihm geht es immer weiter aufwärts. Gerard Siggemann geht davon aus, dass der Spieler, der sich vor dem Saisonstart am Sprunggelenk verletzt hatte, Ende nächster Woche zumindest wieder ins Lauftraining einsteigen kann. Außer ihm fällt kein Spieler verletzt aus. Einzig der Einsatz von Mika Knöner ist aus schulischen Gründen noch fraglich.

Die Trainingswoche bezeichnet Halterns Trainer derweil als „nicht ganz optimal“. Studiums- und berufsbedingt fehlten immer wieder einige Spieler. Aber dennoch habe er immer genug Spieler gehabt, „um ordentlich zu trainieren“, betont er. Außerdem, so Siggemann, sei der HSC nicht der einzige Verein mit derartigen Schwierigkeiten. „Diese Probleme haben alle Vereine“, sagt er.

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