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Die Mischung macht‘s beim SV Hullern

19. Dorf-Duathlon

Hullern kennt jeder – zumindest in der Triathlon-Szene. Denn der Dorf-Duathlon ist mit nun bereits 19 Auflagen nicht nur schon fast eine Traditionsveranstaltung, sondern auch ein Aushängeschild des Nordrhein-Westfälischen Triathlon-Verbandes. Am Sonntag lockten die Rennen mit jeweils zwei Lauf- und einem Radabschnitt wieder weit mehr als 250 Starter an.

HULLERN

von Jan Große-Geldermann

, 04.05.2014
Die Mischung macht‘s beim SV Hullern

In den Rennen des Nachwuchscups wurde es voll auf der Strecke.

65 Starter begrüßte der SV Hullern beim eigentlichen Dorf-Duathlon am Sonntagmorgen. Für die Rennen im Nachwuchscup des Nordrhein-Westfälischen Triathlon-Verbandes und um die NRW-Meisterschaft hatten sich mehr als 190 Teilnehmer angemeldet.

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Dorf-Duathlon des SV Hullern

65 Starter begrüßte der SV Hullern beim eigentlichen Dorf-Duathlon am Sonntagmorgen. Für die Rennen im Nachwuchscup des Nordrhein-Westfälischen Triathlon-Verbandes und um die NRW-Meisterschaft hatten sich mehr als 190 Teilnehmer angemeldet.
04.05.2014
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In den Rennen des Nachwuchscups wurde es voll auf der Strecke.© Foto: Manfred Rimkus
Der Jubel nach dem Matchball kannte keine Grenzen.
Das Spiel ist aus und der SV Hullern hat den Aufstieg geschafft! Zusammen mit den Fans bejubelten die Kicker von Uli Garschagen den 3:2-Erfolg über den FC Erkenschwick 2.© Foto: Rimkus
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Sie alle mischten einen halben Tag lang das sonst so beschauliche Dorf auf. Insgesamt 70 Helfer waren wieder auf den Beinen, um sich um das Wohl der Sportler und der Zuschauer zu kümmern. „Das lebt hier alles vom Engagement unserer Mitglieder und von privaten Freundschaften“, sagte Rockahr. Nur so könne der SV Hullern eine landesweite Meisterschaft ausrichten. „Wir werden in der Szene auch gerne mal ‚Das kleine gallische Dorf‘ genannt“, erzählte Rockahr nicht ohne Stolz.

Sportlich lief es am Sonntag aber nicht nach Wunsch. Pia Zajonz, die im vergangenen Jahr noch NRW-Meisterin bei den Juniorinnen geworden war, durfte diesmal nicht mehr starten. In seinem letzten Jugendjahr startete Thorben Wachenfeld aber noch einmal in seinem Heimatort. Bei den Junioren musste er sich letztlich mit Rang vier zufrieden geben. Er kam 47 Sekunden später als der Sieger Felix Reifenberg (SSF Bonn Triathlon) ins Ziel. Hendrik Hassenkamp landete in der männlichen Jugend A auf Rang zehn. Auch hier kam der Sieger mit Leon Heuel aus Bonn. Maurice Kiml belegte bei den A-Schülern Rang 19. Hier setzte sich Neilan Kempmann (TSVE 1890 Bielefeld) nach einem starken Rennen durch. Mit gleich vier Starterinnen war der SV Hullern in der weiblichen Jugend A vertreten. Mit dem Sieg hatten sie nichts zu tun, doch die vereinsinterne Wertung gewann Lea Andrick als Zwölfte vor ihren Schwestern Sina (14.) und Giuliana (16.). Kea Höwekenmeier mogelte sich als Fünfzehnte noch zwischen die Geschwister.

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