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Seriensieger: Der TuS gewinnt zum Trainingsstart zum dritten Mal den Vest Cup

Fußball: Oberliga

Zwei Trainingseinheiten hat der TuS Haltern am ersten Wochenende absolviert. Zudem durfte das Team sich über eine Titelverteidigung freuen.

Haltern

, 06.01.2019
Seriensieger: Der TuS gewinnt zum Trainingsstart zum dritten Mal den Vest Cup

Stefan Oerterer (2.v.l.) und der TuS Haltern setzten sich zum dritten Mal in Serie beim Vest Cup in Recklinghausen durch © Meike Holz

Am Samstag absolvierte der Fußball-Oberligist TuS Haltern die erste Trainingseinheit des neuen Jahres. Am Sonntag dann gewann das Team von Trainer Magnus Niemöller zum dritten Mal in Serie den Vest Cup des FC Recklinghausen. „Für uns war es ein erfolgreicher Trainingsauftakt“, sagte Niemöller.

Nach dem Training am Samstag absolvierten die Halterner auch am Sonntag noch eine Einheit in der Stauseekampfbahn. Dann teilte Niemöller sein Team in zwei Gruppen auf. Ein Teil trainierte etwas länger, der andere nahm am Vest Cup teil.

21 Tore gelangen den Halternern dort in vier Spielen in der Gruppenphase. Darunter fünf Treffer gegen den Westfalenligisten TSV Marl-Hüls (5:0) als ranghöchsten Gegner. Im Halbfinale gegen Suderwich (Bezirksliga) setzten sich die Halterner mit 6:1 durch. Im Endspiel gab es ein Wiedersehen mit dem TSV. Wieder gewann der TuS mit 5:0. Im gesamten Turnier kassierte das Team von Niemöller fünf Gegentore. Wie schon beim Mitternachtscup wurde Yannick Albrecht als bester Spieler ausgezeichnet. „In Recklinghausen sind wir jetzt Seriensieger“, sagte Niemöller. „Das ist wirklich eine coole Geschichte.“ Nach dem Sieg beim Mitternachtscup gewann der TuS damit sein zweites Turnier in der Winterpause. „Wir haben eine Top-Hallensaison gespielt“, erklärte der Trainer. Dabei habe sich keiner seiner Spieler verletzt.

Vier Einheiten

Vier Einheiten – eine davon im Forum provital – stehen in der kommenden Woche beim TuS Haltern an. Am Sonntag dann testet das Team von Niemöller gegen den Regionalligisten SC Wiedenbrück in der Stauseekampfbahn (14 Uhr).

„Der Vorteil der Wintervorbereitung ist, dass wir super viel taktisch arbeiten können“, erklärte Niemöller. Denn nach den 19 Tagen Pause seien seine Spieler noch gut im Rhythmus. „Die Abläufe sind klar, wir werden sie in den kommenden Einheiten aber noch ein bisschen schärfen“, sagte der Trainer. Gerne würde er mit seiner Mannschaft nach der Vorbereitung etwas unberechenbarer spielen. „Wie zum Beispiel bei Standards“, erklärte er.

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