Tausende Menschen sind bereits vor dem Krieg in der Ukraine geflohen. Ein Lüner Fußballer hat die Situation vor Ort mit eigenen Augen gesehen.
Tausende Menschen sind bereits vor dem Krieg in der Ukraine geflohen. Ein Lüner Fußballer hat die Situation vor Ort mit eigenen Augen gesehen. © picture alliance/dpa
Ukraine-Hilfe

Fußballer reist 1.800 Kilometer bis an die Grenze der Ukraine: „Mein Kollege hat geweint“

Ein Lüner Fußballer fuhr im Zuge einer Spendenaktion vor wenigen Tagen bis an die ukrainische Grenze. Die Bilder von vor Ort haben bei dem gebürtigen Polen bleibende Eindrücke hinterlassen.

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt auch hierzulande viele Menschen. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß, auch im Lüner Amateursport. Ein Fußballer hat nun eine Hilfsaktion ins Leben gerufen, die am Ende größer wurde, als es zunächst angedacht war.

Die Hilfsaktion wird größer als erwartet. Parossa ist „überwältigt“

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