Trainer Marcel Mai und der Lüner SV unterlagen im Testspiel am Wochenende deutlich. © Günther Goldstein
Handball

Heimvorteil nutzen: Handball-Teams des Lüner SV wollen verlorene Punkte einkassieren

Die Lüner Handball-Damen und die Herren aus der Bezirksliga haben im dritten Ligaspielen einen Heimvorteil. Und diesen wollen die zwei Mannschaften nutzen, um liegengelassene Punkte zurückzuholen.

Nach einem geglückten Saisonauftakt mussten in der vergangenen Woche sowohl die Oberliga-Handballerinnen des Lüner SV als auch die Herren aus der Bezirksliga im zweiten Spiel eine Niederlage hinnehmen. Nun wollen beide Teams in eigener Halle die verlorenen Punkte wiederholen.

Frauen-Oberliga

Sonntag, 19. September: Lüner SV – HSG Schwerte-Westhofen (Anpfiff: 17 Uhr)

Mit 22:25 zog der Lüner SV in der vergangenen Woche gegen Witten den Kürzeren, musste somit im zweiten Saisonspiel die erste Pleite hinnehmen. Am Sonntag empfängt die Mannschaft von Trainer Marcel Mai nun die HSG Schwerte-Westhofen, die dem HC TuRa Bergkamen in ihrer bislang einzigen Partie beim 31:20-Sieg Anfang September keinerlei Chance ließ.

Damit grüßt das Team aus Bergkamen derzeit von der Tabellenspitze. Den zweiten Saisonsieg einzufahren, dürfte für die Oberliga-Damen des Lüner SV demnach kein leichtes Unterfangen werden.

Herren-Bezirksliga

Samstag, 18. September: Lüner SV – Letmather TV (Anpfiff: 18 Uhr)
Es hat für den Lüner SV gegen den ersten unbekannten Gegner in der Bezirksliga mit einem Überraschungssieg so gut begonnen. Doch dann folgte die Niederlage gegen den TV Arnsberg. Nun wollen die LSV-Herren im Heimspiel die liegengelassenen Punkte direkt wieder einkassieren. Im Rückblick auf die Partie der vergangenen Woche wäre auch viel mehr drin gewesen, als mit sechs Toren zu verlieren, findet LSV-Trainer Andreas Schlösser, der mit Falk Seeger das Team betreut.

Die LSV-Handballer wollen die Pleite gegen Arnsberg aus den Köpfen streichen.
Die LSV-Handballer wollen die Pleite gegen Arnsberg aus den Köpfen streichen. © Günther Goldstein © Günther Goldstein

Im Training hat man deswegen viel am Tempo gearbeitet und gleichzeitig auch an der Abwehr, um insgesamt sicherer auf dem Feld zu werden. „Wenn wir wieder 100 Prozent geben und unsere Chancen nutzen, kann man sehr zuversichtlich sein, dass wir gewinnen“, so Schlösser.

Im Gegensatz zum Spiel gegen den TV Arnsberg, wo man mit personellen Problemen zu kämpfen hatte, steht der Lüner SV nun besser in der Aufstellung da. Jan Schlösser ist wieder fit und auch einige Urlauber sind zurück. Auf Philipp Hadac muss der LSV am Samstag jedoch verzichten.

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