Volleyball

Stadt Lünen hat über das Konzept des Lüner SV Volleyball entschieden

Die Volleyballer des Lüner SV wollen in die heimische Halle zurückkehren. Die Stadt Lünen hat das Verhaltens- und Hygienekonzept geprüft und dem Verein seine Entscheidung mitgeteilt.
Die Volleyballer des Lüner SV wollen wieder in der Sporthalle Nordlünen trainieren. © Günther Goldstein

Der Lüner SV Volleyball darf seinen Trainingsbetrieb in der Sporthalle Nordlünen wieder aufnehmen. Der Antrag der LSV-Volleyballer mit seinem detaillierten Verhaltens- und Hygienekonzept entspricht den Vorgaben der Stadt Lünen, wie diese am Mittwoch bekanntgab.

Im Kern verfolgt das Konzept, dass die Lüner den Mindestabstand einhalten, jedes Training dokumentieren und die Desinfektion von Händen und Bällen in den Vordergrund stellen.

Der Antrag wurde noch vor der letzten Änderung der Corona-Schutzverordnung erstellt. Letztere Aktualisierung lässt unter anderem Trainingsgruppen von bis zu zehn Spielerinnen und Spielern zu, was die Anzahl der geplanten Trainingseinheiten nahezu halbiert. Das entlastet die Trainer immens.

Rebecca Keenan: „Reaktion unserer Mitglieder ist fantastisch“

„Die Reaktion unserer Mitglieder ist fantastisch. Endlich darf wieder trainiert werden. Nach den Aufstiegen treffen sich die meisten in der nächsten Woche zum ersten Mal“, sagt LSV-Vorstand Rebecca Keenan.

Die Situation ist und bleibt auch nach Rückgang der Corona-Fallzahlen immer eine Herausforderung. Der Lüner SV weiß um die Verantwortung und die Wichtigkeit, dass die Regeln diszipliniert eingehalten werden. „Bei aller Freude geht das dauerhaft nur, wenn sich alle strikt an die Regeln halten“, stellt LSV-Vorstand Dirk Hartmann klar. „Da verstehen wir auch überhaupt keinen Spaß. Wer gegen die Regeln verstößt, wird für 14 Tage gesperrt“, Hartmann.

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