Der Bahnhof Preußen soll zur Bebelstraße hin einen Zugang bekommen. Das Projekt gilt als eines der größten der Stadtteilentwicklung Lünen-Süd. Allerdings hängt die Planung an einer Entscheidung in Berlin.
Der Bahnhof Preußen soll zur Bebelstraße hin einen Zugang bekommen. Das Projekt gilt als eines der größten der Stadtteilentwicklung Lünen-Süd. Allerdings hängt die Planung an einer Entscheidung in Berlin. © Goldstein
Stadtteil-Entwicklung

Es geht voran in Lünen-Süd: Ein Projekt wartet auf Reaktion aus Berlin

Um die Entwicklung von Lünen-Süd zu fördern, sind bisher 1,6 Millionen Euro ausgegeben worden. Die größten Projekte stehen mit dem Campus Lünen-Süd und dem Westzugang Bahnhof Preußen noch an.

Der Bergbau hat Lünen-Süd geprägt, das soll bald auch auf Fassaden an der Jägerstraße sichtbar werden. „Begegnungen über Tage“ heißt ein Kunstprojekt von Schülern der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Künstlern und dem Verein „die urbanisten“ aus Dortmund. Damit will das Stadtteilbüro einen auffälligen Schlusspunkt setzen: Ende des Jahres wird es schließen. Die Förderung, die 2019 schon einmal verlängert wurde, läuft aus. Was nicht bedeutet, dass es keine Ansprechpartner mehr geben wird. „Wir überlegen, wie wir diese Strukturen in anderer Form aufrechterhalten werden können“, sagt Thomas Berger, Leiter des Fachbereichs Stadtplanung.

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Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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