Horst Lohmüller (r.) und Helmut Rosenkranz sind im Vorstand der Siedlergemeinschaft Am Lüserbach, deren Mitglieder auch an der ramponierten Querstraße wohnen. Zur geplanten Sanierung gibt es noch viele Fragen. Doch die Stadt will die vorgeschriebene Bürgerveranstaltung wegen der Corona-Pandemie nicht durchführen.
Horst Lohmüller (r.) und Helmut Rosenkranz sind im Vorstand der Siedlergemeinschaft Am Lüserbach, deren Mitglieder auch an der ramponierten Querstraße wohnen. Zur geplanten Sanierung gibt es noch viele Fragen. Doch die Stadt will die vorgeschriebene Bürgerveranstaltung wegen der Corona-Pandemie nicht durchführen. © Quiring-Lategahn
Anliegerbeiträge

Protest: Stadt streicht Bürgerveranstaltung zur Sanierung Querstraße

Eine Buckelpiste ist die Querstraße. Sie soll erneuert werden. Dafür werden die Anlieger zur Kasse gebeten. Es regt sich Protest. Nicht nur, weil die Stadt eine Bürgerversammlung dazu ablehnt.

Wie ein Flickenteppich sieht die Fahrbahn der Querstraße aus. An die 750 Autos fahren an Werktagen über die Anliegerstraße. Die ist inzwischen 60 Jahre alt und soll auf 500 Metern zwischen der Lanstroper Straße und der Niederadener Straße saniert werden. Eine Million Euro kostet das Projekt, für das die Anlieger anteilig nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) zur Kasse gebeten werden.

Untergrund nicht frostsicher

Brief an den Bürgermeister

Förderung bis Ende 2024

Über die Autorin
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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