Angeltrainer Willi Pietschmann (vorne) gibt sein Wissen über den Fischfang im Rahmen seiner Lüner Angelschule an Interessierte weiter. Er bereitet sie auf das Bestehen der Fischerprüfung vor.
Angeltrainer Willi Pietschmann (vorne) gibt sein Wissen über den Fischfang im Rahmen seiner Lüner Angelschule an Interessierte weiter. Er bereitet sie auf das Bestehen der Fischerprüfung vor. © Angelschule LüKa (Archiv)
Angeln

Ansturm während Corona: Immer mehr Lüner wollen Angelschein machen

Viele Freizeitaktivitäten waren und sind während der Corona-Pandemie eingeschränkt. Angeln war aber weiterhin erlaubt. Daher interessieren sich mehr Menschen aus Lünen für einen Angelschein.

Über mehrere Monate hat der harte Lockdown viele Freizeitmöglichkeiten während der Corona-Pandemie eingeschränkt. Sportvereine, Musik- und Jugendgruppen sowie Kultureinrichtungen mussten ihren Betrieb vorübergehend einstellen. Deshalb haben sich viele Menschen nach einer neuen Beschäftigung umgeschaut. Angeln taugte als alternatives Hobby, denn das Fischen war auch während der Lockdown-Zeit alleine, mit Personen aus dem eigenen Haushalt oder mit einer weiteren Person eines fremden Hausstandes erlaubt.

Zum Fischen ist ein Angelschein notwendig

Wegen Corona: nur 20 Teilnehmende pro Kurs

Über den Autor
Volontär
Geboren in der Stadt der tausend Feuer. Ruhrpott-Kind. Mag königsblauen Fußball. Und Tennis. Schreibt seit 2017 über Musik, Sport, Wirtschaft und Lokales. Sucht nach spannenden Geschichten. Interessiert sich für die Menschen und für das, was sie bewegt – egal in welchem Ort.
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