Der Hauptbahnhof Lünen: Vera Kestermann-Kuschke hat die Schmierereien am 5. Mai entdeckt und ist fassungslos.
Der Hauptbahnhof Lünen: Vera Kestermann-Kuschke hat die Schmierereien am 5. Mai entdeckt und ist fassungslos. © Kestermann-Kuschke
Vandalismus

Böse Überraschung am Hauptbahnhof Lünen: „Das tut uns richtig weh“

Der Hauptbahnhof Lünen ist nicht nur ein Ziel für Reisende Pendler. Auch Seniorinnen und Senioren treffen sich dort regelmäßig. Für alle gab es am Donnerstag (5. 5.) eine böse Überraschung.

Als Vera Kestermann-Kuschke am Donnerstagmittag (5. 5.) zum Hauptbahnhof kommt, traut sie ihren Augen kaum: Über der seitlichen Eingangstür, die in die Awo-Seniorenbegegnungsstätte führt, prangen Graffiti-Schmierereien: grellgrün auf der aprikotfarbenen Fassade des mehr als 100 Jahre alten Gebäudes. Rechts und links davon ziehen sich die Schmierereien weiter über weiße Wände. Die Lampe an der Eingangstür ist zerschlagen. Steckdosen sind samt Kabelsträngen aus der Wand gerissen. Und ein Fenster ist eingedrückt

Bahnhof seit 2009 im Eigentum des Bauvereins

Bedeuten die Schmierereien irgendetwas?

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Leiterin des Medienhauses Lünen Wer die Welt begreifen will, muss vor der Haustür anfangen. Darum liebe ich Lokaljournalismus. Ich freue mich jeden Tag über neue Geschichten, neue Begegnungen, neue Debatten – und neue Aha-Effekte für Sie und für mich. Und ich freue mich über Themenvorschläge für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen.
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