Ein höheres Infektionsrisiko gilt von vornherein etwa für Friseure. Sie und andere Berufsgruppen müssen nicht extra belegen, dass sie sich ausgerechnet im Job infiziert haben.
Ein höheres Infektionsrisiko gilt von vornherein etwa für Friseure. Sie und andere Berufsgruppen müssen nicht extra belegen, dass sie sich ausgerechnet im Job infiziert haben. © Kirsten Neumann/dpa-tmn
Corona-Pandemie

Bußgeldverfahren: Nicht alle Lüner Friseure kontrollieren die 3G-Regel

Bevor gewaschen und die Schere angesetzt wird, erstmal die Einhaltung der 3G-Regel kontrollieren - das ist bei den meisten Lüner Friseuren üblich. Aber offenbar nicht bei allen.

Nur wer nachweislich vollständig geimpft, genesen oder frisch getestet ist, darf auf dem Friseurstuhl Platz nehmen und sich einen neuen Haarschnitt verpassen lassen. Die 3G-Regel müssen die Friseure und ihre Mitarbeiter kontrollieren. Wer keinen Nachweis dabei hat, muss wieder gehen.

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Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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