Die Cineworld-Geschäftsführer Lutz Nennmann (v.l.) und Meinolf Thies – hier beim Abschluss des 31. Kinofestes – sind froh, dass die Kinofans der Cineworld weiter die Treue halten.
Die Cineworld-Geschäftsführer Lutz Nennmann (v.l.) und Meinolf Thies - hier beim Abschluss des 31. Kinofestes - sind froh, dass die Kinofans der Cineworld weiter die Treue halten. © Günter Blaszczyk
Neue Studie über Lage der Kinos

Cineworld Lünen: Leute waren zum Glück ausgehungert nach Kino

Seit einem Jahr laufen wieder Filme in den deutschen Kinos, auch in der Cineworld. Doch die Folgen der Corona-Zwangspause sind weitreichend. Die Lüner Kino-Betreiber sind vorsichtig optimistisch.

Nach zwei Corona-Jahren mit Lockdown-Zwangspausen starten die deutschen Kinos wieder durch. Ob sich die Lage langsam vom Horrorfilm wieder in Richtung Happy-End wandelt, verrät eine neue Studie. „Quo vadis Kino“ – der Titel ist angelehnt an einen erfolgreichen Hollywood-Film aus dem Jahr 1951. In Auftrag gegeben vom Branchenverband HDF Kino, der AG Kino-Gilde und dem Bundesverband Kommunale Filmarbeit mit Unterstützung von Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Jetzt wurden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht. Wie die beiden Lüner Kino-Betreiber Lutz Nennmann und Meinolf Thies die Situation der Lüner Cineworld sehen, verraten Sie im Interview.

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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