Coronavirus als Straßenfeger: Streifzug durch Lünens leere Innenstadt

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Die Lüner halten sich mehrheitlich an das Kontaktverbot - so ist der Eindruck der Stadtverwaltung. Ein Blick in die Lüner Innenstadt bestätigt das: Sonst volle Plätze sind leergefegt.

Lünen

, 01.04.2020, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Keine Menschen auf den Straßen - Lünens Innenstadt ist durch die Corona-Krise zur Geisterstadt geworden.

Keine Menschen auf den Straßen - Lünens Innenstadt ist durch die Corona-Krise zur Geisterstadt geworden. © Goldstein

Keine Menschenansammlungen erlaubt, Kontakt mit mehr als einer Person außerhalb der Kernfamilie verboten, Geschäfte geschlossen, dazu kaltes Wetter: Es gibt nicht wirklich Gründe, sich derzeit in der Lüner Innenstadt aufzuhalten.

Tatsächlich befolgen die meisten Lüner offenbar diese Regeln. Unser Fotograf Günther Goldstein fühlte sich bei seinem Streifzug durch die City wie in einer Geisterstadt:

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Lünens leere Innenstadt

Durch die Corona-Krise sind sonst volle Plätze in Lünens City leergefegt.
01.04.2020
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Keine Pendler, kaum Züge: Der Hauptbahnhof Lünen.© Goldstein
Der Parkplatz des Hauptbahnhofs ist sonst voll - jetzt stehen nur vereinzelt Autos dort.© Goldstein
Der Räder stehen neben dem Leezenpatt, die Marktstraße ist leer.© Goldstein
Keine Kinder klettern auf den Statuen.© Goldstein
Absolute Ruhe vor dem Rathaus.© Goldstein
Der südliche Eingang zur Fußgängerzone ist verwaist.© Goldstein
Ein seltenes Bild in diesen Tagen: Ein Fahrradfahrer fährt die Stadttorstraße entlang.© Goldstein
Im Hilpert-Theater finden derzeit ebenfalls keine Veranstaltungen statt.© Goldstein
Busse ja, Fahrgäste nein: Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB).© Goldstein

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