Schule neu denken: Wie schwer tun sich Lüner Schulen mit der Digitalisierung?

Schulalltag

Wie wichtig es ist, dass Schulen digital arbeiten, hat die Corona-Krise gezeigt. Manche hat der Distanzunterricht kalt erwischt. Einiges scheint besser geworden zu sein, aber läuft es gut?

Lünen

, 07.11.2020, 12:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Probleme der Digitalisierung an Schulen (Symbolbild) sind durch die Corona-Krise deutlich geworden.

Die Probleme der Digitalisierung an Schulen (Symbolbild) sind durch die Corona-Krise deutlich geworden. © picture alliance/dpa

Arbeitszettel, die per Post nach Hause zu den Schülern geschickt wurden, fehlende Tabletts oder unzureichende Informationen: Der erste Lockdown im März hat Schüler, Eltern und Lehrer auch in Lünen auf eine harte Probe gestellt. Inzwischen wurde nachgebessert.

Auch Bund und Land haben Förderprogramme aufgelegt. 1,5 Millionen Euro hat die Stadt aus dem Programm „Gute Schule 2020“ in Internetanbindung, WLAN und Aufbau von Richtfunk investiert, um die Grundlage für die Digitalisierung zu legen. Weitere 1,6 Millionen Euro kamen aus Sofortprogrammen. Daraus wurden 750 iPads für Lehrer angeschafft. Bedürftige Schüler sollen daraus ebenfalls mit Geräten versorgt werden. Und es gibt noch mehr Geld: Etwa 4,7 Millionen Euro erwartet die Stadt aus dem „Digital-Pakt Schule“.

Was Eltern, Schulen und Stadt sagen

Doch wie läuft es an den Schulen in Lünen? Wer gilt als bedürftig, um ein Tablett zu bekommen? Wir lassen Eltern, Schulen und Stadtverwaltung zu dem Thema „Digitalisierung an Schulen“ zu Wort kommen. Außerdem schauen wir IT-Experten bei ihrer Arbeit in Klassenzimmern über die Schulter und berichten, wie sich eine Schule in Lünen schon vor Corona auf den Weg in die digitale Welt gemacht hat. Dass Homeschooling auch eine Chance bedeuten kann, berichtet eine Mutter. Und letztlich stellen wir Lernprogramme vor, mit denen Schüler zuhause richtig gut arbeiten können.

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