Christian Eckholt kann seinen Plug-in-Hybrid zuhause laden. Er wünscht sich jedoch mehr Ladesäulen im Stadtgebiet und in der Region.
Christian Eckholt kann seinen Plug-in-Hybrid zuhause laden. Er wünscht sich jedoch mehr Ladesäulen im Stadtgebiet und in der Region. © Eckholt
E-Mobilität

E-Fahrer aus Lünen: Ladesäulen bei Wohngebieten gleich mit einplanen

Die E-Mobilität steht mittlerweile auch im Fokus der großen deutschen Autokonzerne. Fahrzeuge werden reichlich produziert - ein Lüner weist jedoch auf ein grundlegendes Problem hin.

Für Christian Eckholt ist klar: „Ich würde gerne ein E-Auto fahren.“ Doch bisher reicht es „nur“ zu einem Plug-in-Hybrid, was prinzipiell unproblematisch ist, denn es ist ein Firmenwagen. „Ich habe mich gegen ein reines E-Auto entschieden, weil die Infrastruktur mit den Ladesäulen derzeit einfach noch zu schlecht ist“, so der 52-Jährige.

Reparatur dauert noch bis Anfang Mai

Teure Wallboxen schrecken Autofahrer ab

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Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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