Noch kann der nächste Lockdown nicht kommen, denn gerade mal knapp sieben Prozent des Solls an Endgeräten ist an den Schulen angekommen. © Syda Productions - stock.adobe.com
Ausstattung

Eltern zur Digitalisierung an Lüner Schulen: „Vieles wurde verschlafen“

Mit Tabletts oder Laptops sollen Lüner Schüler ausgestattet werden. Das plant die Stadt. Der Stadtschulpflegschaft ist das zu langsam und zu spät. Sie sagt auch: „Das allein reicht nicht“.

„Lünen hat Fahrt aufgenommen“, erklärt Schuldezernent Horst Müller-Baß im Anschluss an eine Sonder-Sitzung des Ausschusses für Bildung und Sport. Am 12. August hatte man sich mit dem Thema Digitalisierung an Schulen befasst. „Die Corona-Pandemie hat die Notwendigkeit der Digitalisierung bestätigt“, heißt es von Seiten der Stadt. Müller-Baß erklärte, dass Bund, Land, Schulen und auch die Kommune als Schulträger gemeinsam die Digitalisierung voranbringen möchten. Erste Mittel von der Landesregierung, wurden schon eingesetzt. Anderes steht noch aus.

Förderprogramm kam „sehr überraschend“

„Schnellstmögliche Lösung“

Stadtschulpflegschaft Lünen will sich neu ausrichten

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
In und um Stuttgart aufgewachsen, in Mittelhessen Studienjahre verbracht und schließlich im Ruhrgebiet gestrandet treibt Kristina Gerstenmaier vor allem eine ausgeprägte Neugier. Im Lokalen wird die am besten befriedigt, findet sie.
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