Justin mit seinen Eltern Manuela und Udo Wolf und Hund Maeby, als die Familie noch gemeinsam in den Zoo gehen konnte. Wegen Corona bleibt die Familie jetzt seit langem zu Hause. Aus Angst um Justins Gesundheit.
Justin mit seinen Eltern Manuela und Udo Wolf und Hund Maeby, als die Familie noch gemeinsam in den Zoo gehen konnte. Wegen Corona bleibt die Familie jetzt seit langem zu Hause. Aus Angst um Justins Gesundheit. © Wolf
Coronakrise

Familie aus Lünen hofft dringend auf Impftermin für schwer kranken Sohn

Manuela Wolf macht sich große Sorgen um ihren Sohn. Justin kam als Frühchen zur Welt, ist schwer behindert, leidet an einer Lungenkrankheit. Die Familie hofft dringend auf die Corona-Impfung.

Als Justin zur Welt kam, war er ein extremes Frühchen, gerade mal 750 Gramm leicht und 31 cm klein. „Er kam in der 25. Woche plus sechs Tage“, erzählt Justins Mutter Manuela Wolf. Das Baby erlitt dreimal einen Herzstillstand, musste lange intubiert werden, damit er mit Sauerstoff versorgt wurde.

Heim ist kein Thema

Immunsystem ist angegriffen

Nur noch Telefonate mit der Freundin

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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