Friseurmeisterin Christine Belz in ihrem Salon an der Borker Straße – hier vor der Wiedereröffnung nach dem ersten Lockdown. Sie hält sich mit einem Kredit über Wasser.
Friseurmeisterin Christiane Belz in ihrem Salon an der Borker Straße - hier vor der Wiedereröffnung nach dem ersten Lockdown. Sie hält sich mit einem Kredit über Wasser. © Goldstein (A)
Aktion „Licht an“

Friseurin im Lockdown: „Kann nur dank eines Kredites ruhig schlafen“

Christiane Belz hat sich an der Aktion „Licht an“ beteiligt: Wie in vielen anderen Friseursalons auch brannte an der Borker Straße 24 Stunden lang das Licht. Doch das wird nicht reichen.

Licht an, damit es nicht irgendwann komplett aus ist: Mit dieser Aktion haben Friseurinnen und Friseure auch in Lünen auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Der Lockdown und das faktische Arbeitsverbot machen ihnen zu schaffen. Da bildet auch Christiane Belz keine Ausnahme.

Soforthilfe musste versteuert werden

Verzweiflung kein Grund für fehlende Solidarität

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.