Zum Schluss gibt`s ein Pflaster: Doris Hasse ist von Dr. Stephan Wismann im Gemeindehaus St. Norbert geimpft worden. Dort waren am Samstag (3.4.) acht Impfstraßen eingerichtet worden.
Zum Schluss gibt`s ein Pflaster: Doris Hasse ist von Dr. Stephan Wismann im Gemeindehaus St. Norbert geimpft worden. Dort waren am Samstag (3.4.) acht Impfstraßen eingerichtet worden. © Quiring-Lategahn
Coronavirus

Impfaktion für Lüner Risikopatienten: „Es gab Tränen der Erleichterung“

Doris Hasse (79) ist froh. Sie ist eine von 500 Risikopatienten, die am Samstag (3.4.) im Gemeindehaus St. Norbert geimpft wurden. Sie freut sich, ihre Lieben wieder umarmen zu können.

Stuhlkreis vor der St. Norbert Kirche: Auf dem Vorplatz sitzen Lüner, die gerade ihre Impfung gegen Corona bekommen haben. 15 Minuten warten, dann geht es nach Hause. Wolfgang Wilczek (70) ruht sich in Begleitung seiner Frau Petra (66) in der Sonne aus. Er ist Tumorpatient und wird bestrahlt. „Man hat Angst“, sagt er. Die Impfung gegen Corona empfindet er als „dickes Ostergeschenk“. Über seinen Hausarzt ist er zu dem besonderen Impftermin am Samstag (3.4.) angemeldet worden.

Auf Patienten lastet enormer Druck

Post war teilweise nicht angekommen

Zweiter Impftermin beim Hausarzt

Über die Autorin
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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