Viele hundert Kinder waren schon „Lünopoli-Einwohner“. Auch in diesem Jahr soll die Kinderferienstadt möglichst wieder öffnen.
Viele hundert Kinder waren schon „Lünopoli-Einwohner“. Auch in diesem Jahr soll die Kinderferienstadt möglichst wieder öffnen. © Foto: Beuckelmann (Archiv)
Coronakrise

Kinderferienstadt Lünen: Planungen für Lünopoli laufen zweigleisig

Alle zwei Jahre öffnet im Sommer die Kinderferienstadt Lünopoli ihre Pforten. Geplant ist sie auch für die Sommerferien in diesem Jahr - allerdings gibt es auch Überlegungen zu Alternativen.

Viele hundert Lüner Kinder waren schon Einwohner einer besonderen Stadt. Lünopoli, die Kinderferienstadt öffnet alle zwei Jahre zwei Wochen lang ihre Pforten. Dann wählen die Kinder ihren Bürgermeister, eröffnen Bank und Polizei, verdienen „Lünis“ und geben sie in Lünopoli auch wieder aus.

Zweigleisige Planungen

Großes Interesse an Vor-Ort-Angeboten

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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