Warten an der Ampel am Lindenplatz: Manche Ampeln fordern die Geduld der Radfahrer und Fußgänger heraus. Auf den „Drücker“ möchte die Stadt Lünen aber nicht verzichten.
Warten an der Ampel am Lindenplatz: Manche Ampeln fordern die Geduld der Radfahrer und Fußgänger heraus. Auf den „Drücker“ möchte die Stadt Lünen aber nicht verzichten. © Stephanie Tatenhorst
Ampeln in Lünen

Kontaktlose Rad- und Fußgänger-Ampeln: Stadt Lünen erteilt Absage

Coronavirus und Hygienebestimmungen setzen eine Diskussion um Ampeln in Lünen in Gang. Lassen sich so schalten, dass der klassische Drücker überflüssig wird und nicht mehr bedient werden muss?

Der Kreis Coesfeld macht es vor, die Stadt Lünen hat es ebenfalls geprüft: Können die Ampeln für Fußgänger und Radfahrer in der Stadt so geschaltet werden, dass die Betätigung des klassischen Drückers überflüssig wird? In Corona-Zeiten eine mögliche Hygiene-Maßnahme, um unnötige Berührungen zu vermeiden. Doch eine solche Installation hätte generelle Auswirkungen auf den Verkehr.

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Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest beim Hellweger angestellt.
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