Soziale Kontakte sind für die Bekämpfung von Depressionen immens wichtig. Die Corona-Krise hat hier verheerende Auswirkungen. © Kristina Tripkovic /Unsplash
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Krank in der Krise: „Man kann niemanden zwingen, Depressionen zu verstehen“

In der Corona-Krise erkranken mehr Menschen an Depressionen. Wie geht man mit einer Krankheit um, für deren Bekämpfung soziale Kontakte lebensnotwendig sind? Eine Patientin erzählt.

Dass Heike König (Name von der Redaktion geändert) ein Problem hat, wusste sie. Beziehungsweise: Sie hätte es wissen können. „Einige Freunde haben mir gesagt, dass ich mich verändert hätte.“ Doch sie tat diese Hinweise ab: „Das stimmt doch gar nicht, ihr übertreibt.“ Schließlich kam sie gut klar, hatte einen Job, eine Wohnung, ein Leben eben.

Freunde und Familie wandten sich ab

Plötzlich sind die sozialen Kontakte weg

„Ohne Krise ginge es mir besser“

Dr. Christian Lüdke über Depressionen

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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