Dr. Donat Romann, Chefarzt der Gynäkologie, und Sabine Sevinchan, Ärztin im St. Marien Hospital, würden sich wünschen, dass mehr Mädchen und Jungen gegen die HP-Viren geimpft werden. © Günther Goldstein
Impfung gegen HP-Viren

Krank von der Liebe: Eltern sollten mit ihren Kindern offen reden

Mit ihren Kindern über Sexualität sprechen, fällt vielen Eltern schwer. Doch ein Lüner Mediziner empfiehlt es dringend - um das Risiko zu minimieren, später ernsthaft zu erkranken.

Wer derzeit Impfung sagt, meint Corona. Aber es gibt noch mehr Impfungen, die nötig sind. Wie die gegen HP-Viren. Doch noch immer werden zu wenig Kinder gegen die Krebs-Auslöser geimpft. Denn die sogenannten Humanen Papillomviren (HPV) können Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen. Übertragen werden die HP-Viren durch Intimkontakte.

Ärztin ist spezialisiert

Test bei Krebsvorsorge

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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Beate Rottgardt

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