Kriege bewältigen keine Konflikte

WETHMAR Nie wieder Krieg, kein Platz für Faschisten, kein Wegschauen, keine Diskriminierung und keine Glaubenskriege.

von Von Michael Blandowski

, 18.11.2007, 14:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Abordnungen des Schützenvereins und der  Feuerwehr Wethmar legten einen Kranz am neu geschaffenen Westfalia-Denkmal nieder.

Abordnungen des Schützenvereins und der Feuerwehr Wethmar legten einen Kranz am neu geschaffenen Westfalia-Denkmal nieder.

Mit einer Kranzniederlegung am neu geschaffenen Westfalia-Denkmal an der Hüttenallee sowie mit der anschließenden Kranzniederlegung am Ehrenmal am Waldweg, durch Lünens stellvertretenden Bürgermeister Wilfried Weineck, begingen Abordnungen des Schützenvereins Wethmar, der Feuerwehr Wethmar, der KAB Wethmar sowie der Liedertafel Wethmar den Volkstrauertag.

Friedliches Miteinander

Hans-Wilhelm Melchers wies in Namen des Schützenvereins auf die schrecklichen und brutalen Geschehnisse des 2. Weltkrieges hin. Auch Wilfried Weineck unterstrich die Notwendigkeit eines friedlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft. Als Konsequenz forderten beide Redner die Einstellung von sinnlosen Kriegen. Egal ob es um den Ausbau von wirtschaftlichen Interessen, die Gewinnung von Macht, die Inthronisierung einer Religion oder die Auseinandersetzung wegen unterschiedlicher Hautfarben gehe: Krieg sei kein probates Mittel zur Konfliktbewältigung.

Gedenkminute

Zum Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges wurde an beiden Grabstätten eine Gedenkminute eingelegt. Auch die befreundeten Grünröcke des Schützenvereins Nordlünen-Alstedde richteten am Volkstrauertag eine sehr gut besuchte Gedenkfeier aus. Treffpunkt der Zusammenkunft war das Gymnasium Altlünen.  Auch die Mitglieder des Schützenvereins Nordlünen-Alstedde richteten am Volkstrauertag eine sehr gut besuchte Gedenkfeier aus. Sie fand  heute morgen in der Aula des Gymnasiums Altlünen statt.

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