Vor einem Jahr hatten Lutz Nennmann (l.) und Max Biela, Assistent der Geschäftsführung, noch die Hoffnung, dass im April der neue James Bond in die Kinos kommt. Stattdessen kam Corona.
Vor einem Jahr hatten Lutz Nennmann (l.) und Max Biela, Assistent der Geschäftsführung, noch die Hoffnung, dass im April der neue James Bond in die Kinos kommt. Stattdessen kam Corona. © Beate Rottgardt (Archiv)
Cineworld und Corona-Krise

Lüner Kino-Chef ist wütend: „Ist Maniküre wichtiger als die Kultur?“

Die Kinos und Theater sollen nach dem Lockdown als letzte öffnen - dieser Vorschlag aus Schleswig-Holstein sorgt bei der Lüner Cineworld für großen Ärger. Jetzt reagieren die Betreiber.

Lutz Nennmann platzt der Kragen, wenn er die Vorschläge liest, die der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, für die Öffnung nach dem Lockdown macht. Nach dessen Vier-Stufen-Plan für eine Lockerung sind Kinos in die zeitlich letzte Stufe eingeordnet. Danach dürften Kinos erst wieder öffnen, wenn der Inzidenzwert der vergangenen sieben Tage unter 35 gefallen ist.

Vorgehen schiebt Filmbranche näher an den Abgrund

Finanzielle Hilfen fließen nicht wie versprochen

Hoffen auf Laschet

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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