Auf der Covid-Intensivstation des St.-Marien-Hospitals wurde die Lünerin behandelt. Wie auf diesem Symbolbild konnte sie nur mit Schutzmaßnahmen behandelt werden.
Auf der Covid-Intensivstation des St.-Marien-Hospitals wurde die Lünerin behandelt. Wie auf diesem Symbolbild konnte sie nur mit Schutzmaßnahmen behandelt werden. © picture alliance/dpa
Bericht eines schweren Verlaufs

„Mein einziges Problem: Atmen“: Covid-Kranke aus Lünen über Todesangst im Intensivbett

Wenn‘s geht, nimmt Katharina Gerst (55) immer die Treppen. Momentan schafft sie es aber ohne Aufzug nicht. Die Krankenschwester war mit dem Coronavirus infiziert - und landete auf der Intensivstation.

Wie sie sich mit dem SARS-CoV-2-Virus angesteckt hat, kann Katharina Gerst* gar nicht sagen. Vielleicht im Flugzeug, auf dem Rückflug aus dem Urlaub. Auf Mauritius war die 55-Jährige im März gewesen, Corona spielte dort noch keine Rolle. Wenige Tage später gehen die Bilder von überfüllten und überforderten Krankenhäusern in Bergamo um die Welt. Viele Menschen sterben auf italienischen Krankenhausfluren, weil in den Zimmern kein Platz mehr ist. Und Katharina Gerst liegt auf der Intensivstation des St.-Marien-Hospitals und bekommt kaum noch Luft. Sie kämpft um ihr Leben.

Die ersten Symptome

Der Weg ins Krankenhaus

Die Intensivstation

Der Weg zurück nach Hause

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger und auch immer noch dort lebender Dortmunder. Der der Stadt Lünen aus der „Außensicht“ viel abgewinnen kann – und doch immer wieder erstaunt ist, wie manches hier so läuft. Lieblingsthemen: Politik, Wirtschaft, Soziales.
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