Leuchtspots im Pflaster des Leezenpatts sorgen im Bereich Tobiaspark auch für eine optische Trennung von Radfahrern und Fußgängern. Offiziell ist hier nach wie vor eine Fußgängerzone.
Leuchtspots im Pflaster des Leezenpatts sorgen im Bereich Tobiaspark auch für eine optische Trennung von Radfahrern und Fußgängern. Offiziell ist hier nach wie vor eine Fußgängerzone. © Claeßen
Innenstadt

Münsterstraße wird zu Fahrradstraße, neue Beleuchtung für Leezenpatt

Die südliche Münsterstraße ist nun offiziell eine Fahrradstraße. Dafür hat die Stadt die Fußgängerzone bis zum Tobiaspark verkürzt. Auf der Graf-Adolf-Straße wird sich hingegen nichts ändern.

Derzeit machen Radfahrer knapp 15 Prozent des innerstädtischen Verkehrs in Lünen aus. Der Technische Beigeordnete Arnold Reeker möchte diese Zahl gerne auf 25 Prozent erhöhen. Dafür geht die Stadt in die Offensive. Zuletzt wurde beispielsweise ein Schutzstreifen an der nördlichen Seite der Münsterstraße angelegt, um Radlern die Zufahrt stadteinwärts zu erleichtern. Dafür musste unter anderem die Linksabbiegerspur zum Hauptbahnhof weichen.

Stadt appelliert an Eigenverantwortung der Radfahrer

Zu viele Autos auf der Graf-Adolf-Straße

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Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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