Wie geht es mit der Fläche des ehemaligen Steag-Kraftwerkes (vorne) weiter? Spätestens 2024 soll das Gelände für die Vermarktung aufbereitet sein.
Wie geht es mit der Fläche des ehemaligen Steag-Kraftwerkes (vorne) weiter? Spätestens 2024 soll das Gelände für die Vermarktung aufbereitet sein. © Hagedorn
Altes Kraftwerk

Nach dem Abriss: Stadt Lünen äußert Wünsche für ehemalige Steag-Fläche

Emissionsarme Betriebe, die nach Tarif zahlen - das ist der Wunsch der Stadt Lünen für die Ex-Steag-Fläche. Aber es ist eben nur ein Wunsch. Die Entscheidung fällt an anderer Stelle.

Mit dem Abriss der ersten Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Steag-Kraftwerks hat die neue Eigentümerin die nächste Runde eingeläutet: Bis 2024 will die Hagedorn-Gruppe aus Gütersloh das Kraftwerk abreißen und das Gelände für eine neue Vermarktung aufbereiten.

Hagedorn und Stadt schweigen zu Plänen

Keine Details zum Entwicklungskonzept

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.