Nachwuchs-Reporter schreiben über Lünopoli

Kinder-Zeitung

LÜNEN Die sieben Reporter vom "Lünopoli Anzeiger" sind immer unterwegs. Sie verfassen Artikel, führen Interviews und schreiben Anzeigen für die "Firmen", die in der Kinderferienstadt Lünopoli ansässig sind. Vier "Lünis" - das ist die Währung der Kinderstadt - verlangen sie für eine Ausgabe ihrer meist sechsseitigen Zeitung.

von Von Sinah Grotefels

, 10.07.2009, 07:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nachwuchs-Reporter schreiben über Lünopoli

Vier Lünis kostet die Lünopoli-Zeitung.

100 Exemplare werden täglich gedruckt und auch verkauft - dafür sorgen die jungen Reporter selbst. Enthusiastisch verkaufen Tom (12), Johanna (7) und ihre Kollegen die Zeitungen auf der Straße in der Kinderferienstadt.

 Die jungen Reporter haben schon den ein oder anderen "Skandal" aufgedeckt: In der aktuellen Ausgabe berichten sie über ein Amtsvergehen der Lünopoli-Polizei. Für die nächste Ausgabe haben sie sich eine besondere "Skandal-Story" überlegt. Sie wollen über die Entführung des Bürgermeisters berichten.

Lesen Sie die ausführliche Reportage in unserer morgigen Printausgabe.

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