Schwimmunterricht in Lünen ist stark nachgefragt - die Stadt steht vor einer schwierigen Aufgabe. © picture alliance/dpa
Meinung

Neue Schwimmhalle durch die Hintertür?

Wie schafft es eine familienfreundliche Stadt, allen Kindern Schwimmunterricht anzubieten, wenn sie nur begrenzte Kapazitäten hat? Eine mögliche Lösung hatte die GFL im Stadtrat präsentiert.

Der Ansatz der Stadt Lünen war ja richtig: Man fragt die Eltern, ob und wenn ja wie groß denn der Bedarf an Schwimmkursen ist. Allerdings hätte man beim Blick auf die Wartezeiten bei diesen Schwimmkursen durchaus darauf kommen können, dass man sich – und den Eltern – bei dieser Abfrage nicht allzu viel Zeit lassen sollte. Denn dass es in Lünen ein Problem mit Nichtschwimmern gibt, ist sonnenklar – selbst wenn die DLRG bei ihrer Angabe von zwei Jahren Wartezeit für einen Platz im Schwimmkurs übertrieben hätte.

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Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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