Notdienstpraxis ist umgezogen: Raus aus dem Krankenhaus und rein ins ehemalige Aktivum

Hausärztlicher Notdienst

Die hausärztliche Notdienstpraxis, bisher direkt im Lüner St. Marienhospital untergebracht, ist ausgezogen aus dem Krankenhaus. Die Menschen werden ein paar Meter weiter behandelt.

Lünen

, 18.03.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Marienhospital hat die hausärztliche Notdienstpraxis raus aus dem Klinikgebäude geholt. Sprechstunde ist ab sofort rund einhundert Meter weiter im ehemaligen Aktivum, direkt neben der Krankenwagenzufahrt.

Das Marienhospital hat die hausärztliche Notdienstpraxis raus aus dem Klinikgebäude geholt. Sprechstunde ist ab sofort rund einhundert Meter weiter im ehemaligen Aktivum, direkt neben der Krankenwagenzufahrt. © Guenther Goldstein

Die hausärztliche Notdienstpraxis, die bisher in der ersten Etage des Lüner St.- Marien-Hospitals untergebracht war, ist umgezogen. Mit dem Umzug soll in Corona-Zeiten vermieden werden, dass die Menschen in Kontakt mit anderen Kranken kommen. Das teilte jetzt Dr. Michael Funke, Vorsitzender des Ärztevereins mit.

Die neue Regelung gilt ab sofort. Die hausärztliche Notdienstpraxis zieht rund 150 Meter weiter, in die Räume des ehemaligen Aktivums, direkt neben das Krankenhaus. Dies ist seit rund zwei Jahren geschlossen.

Inzwischen sind die nötigen Geräte aus dem Krankenhaus bereits hinüber geschafft worden. Mit diesem Schritt verfügt die hausärztliche Notdienstpraxis nun über einen eigenen Eingang und zwei eigene Räume.

Öffnungszeiten:

Montags, dienstags und donnerstags von 18 bis 22 Uhr, mittwochs und freitags von 14 bis 22 Uhr und samstags, sonntags und an Feiertagen von 9 bis 22 Uhr.

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